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Serengeti

Die Serengeti aus den USA

Serengeti
Herkunft:USA
Entstehungsdatum:1998
Lebenserwartung:17-20
Rassenevolution:Kreuzung zwischen Orientalen und Bengal
Gewicht:2 bis 6 Kg
Pflege: braucht PflegeGröße: MittelgroßFell-Typ: lang
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Geschichte und Herkunft [ bearbeiten ]
Die Serengeti basiert auf der Idee eine domestizierte Katze zu schaffen, die so nah wie möglich dem Erscheinungsbild des Serval, der afrikanischen Wildkatze, kommt. In der Serengeti findet sich kein einziger Blutstropfen einer Serval, sie wurde erschaffen indem man nur zwei domestizierte Rassen miteinander verpaarte, Orientalisch Kurzhaar mit Bengal. Diese Verschmelzung ergänzt sehr positiv die Charaktere dieser beiden Rassen.
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Äußeres Erscheinungsbild [ bearbeiten ]
Die ideale Serengeti ist eine Katze von mittlerer Größe mit langen Beinen. Exzellente physische Kondition, stark und gut bemuskelt ist ein Muss. Sie sollte eine elegante, etwas imposante Erscheinung mitbringen. Bemerkenswert sind der lange Hals und die großen Ohren mit abgerundeten Spitzen. Die Ohren sollten die gleiche Länge wie der Kopf haben. Sie werden hoch auf dem Kopf getragen. Das Fell ist kurz, eng anliegend, wie das eines Serval, aber ohne ein Anzeichen von Rosetten zu zeigen. Die Serengeti als solches zeichnet sich durch ein zartes, Vertrauen erweckendes Wesen und ein waches Temperament aus. Gepaart mit ein wenig Neugier bindet sie sich extrem an „ihren“ Menschen und kann vom Schmusen nicht genug bekommen. Ebenfalls gefallen ihr alle Spiele, die Sie einfallsreich mit ihrem Mensch gestaltet. Nachts bevorzugt sie die enge Gesellschaft mit ihrem „Dosenöffner“ und belohnt selbigen mit einem ausgiebigen entspannenden Schnurrkonzert als„kleine Nachtmusik“.

Die Kopfform ist länger als breit, an der Nase beginnend mit einer geraden Linie zur Basis der Ohren bildet sich ein Dreieck mit einer Unterbrechung an den Schnurrhaaren. Die Wangen sollen nicht hervorstehen. Die Ohren sind weit und breit an der Basis, mit gerundeten Spitzen, die Höhe sollte in etwa der Kopflänge gleichen. Sie sind hoch und eng am Oberkopf angesetzt. Die Augen sind rund und groß, getrennt durch eine Nasenbreite, sie sollte nicht breiter als der Augendurchmesser sein. Die Augen sollten den Gesamteindruck des Gesichtes nicht dominieren. Bevorzugt wird die Augenfarbe in Gold oder Gelb, wobei Haselnussbraun bis Hellgrün erlaubt ist. Das starke Kinn bildet eine Linie mit der Nasenspitze in einer vertikalen Ebene, es ist weder fliehend noch massiv. Die Schnauze ist mittelgroß mit moderat voll und gerundeten Schnurrhaarkissen, die von den Schnurrhaaren unterbrochen werden. Die Nase ist mittelgroß, mit einer gleichmäßigen Breite über die gesamte Länge. Das Profil bildet eine gerade Linie von der Nase bis zu den Augenbrauen und neigt sich leicht zum Scheitelpunk des Kopfes, bevor sie elegant in den gewölbten Nacken einfließt. Der Nacken ist proportional zum Körper lang und kräftig mit kaum einer Verjüngung zum Hinterkopf.

Der stabile Rumpf bildet mit den Beinen annähernd ein Quadrat. Hüfte und Schultern sollten auf gleicher Höhe sein und mit den extrem langen und gut bemuskelten Beinen eine aufrechte Haltung abgeben. Kater dürfen proportional etwas größer als Katzen sein. Die Beine sind von mittelstarkem Knochenbau. Die Füße sind mittelgroß und oval. Der Schwanz ist dick und verjüngt sich leicht zum Ende hin. Er sollte bis unter die Schultern reichen wenn er seitlich am Körper lang gelegt wird (mittellang). Die Schwanzspitze muss schwarz sein. Fell: Die Länge ist kurz und gleichmäßig von feiner Textur, dicht und seidenweich. Mit wenig bis keiner Unterwolle.
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Varianten [ bearbeiten ]
Alle Schattierungen im Braunbereich sind erwünscht. Die Spots sollten sich von der Grundfarbe deutlich absetzen. Der Unterbauch, Kinn und die Schnauzenfront sollten hell bis weiß abgesetzt sein. Die Ohrenrückseite sollte einen Wildfleck zeigen. Glitter - als Glitter bezeichnet man Teile der Haarspitzen, die transparent sind und mikroskopisch kleine Lufteinschlüsse enthalten, dadurch erscheint das Fell bei dementsprechender Beleuchtung, als ob es mit Glitter überstreut ist - wird akzeptiert. Bei einfarbigem Schwarz ist Geisterzeichnung erlaubt. Schwarze Spots auf klarem silbernen Unter-grund. Auch Black-Smoke ist erlaubt. Braun bis Grau und Goldtöne werden gegenüber Silber favorisiert. Des weiteren sind alle Fellzeichnungen der Rasse Bengal gültig.
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Temperament [ bearbeiten ]
Die Serengeti als solches zeichnet sich durch ein zartes, Vertrauen erweckendes Wesen und ein waches Temperament aus. Gepaart mit ein wenig Neugier bindet sie sich extrem an „ihren“ Menschen und kann vom Schmusen nicht genug bekommen. Ebenfalls gefallen ihr alle Spiele, die Sie einfallsreich mit ihrem Mensch gestaltet. Nachts bevorzugt sie die enge Gesellschaft mit ihrem „Dosenöffner“ und belohnt selbigen mit einem ausgiebigen entspannenden Schnurrkonzert als„kleine Nachtmusik“.

Die Serengeti steht der Bengal in nichts nach. Mit einer Ausnahme: Sie hat "Klebstoff" im Blut. Sie liebt Ihren Menschen Bedingungslos, wenn es sein muss, bis zur Selbstaufgabe. Im wahrsten Sinne ist sie eine "Dackelkatze".
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