Die Perserkatze ist ein sehr bekanntes und beliebtes Haustier. Sie zählt zu den Rassekatzen und man kann sie durch ihre unterschiedlichen Farben und Felllängen unterscheiden. Doch wie ist diese Rasse entstanden?
Es gibt unterschiedliche Annahmen, woher die Perserkatze gekommen sei. Wie zum Beispiel die von Pietro della Valle. Er brachte eine der Katzen aus dem Iran mit nach Europa. Damals waren sie noch nicht als Perserkatze bekannt. Sie bekamen ihren Namen erst Ende des 20. Jahrhunderts.
Schon bei alten Kulturvölkern kam die Katze als Mäusefänger zum Einsatz und später wurden diese auch in Ägypten gehalten, wo man sie sehr vergötterte. So wurden sie im fernen Osten auch von Menschen blauen Blutes sehr gern gehalten. Sie kamen von Ägypten nach Griechenland und auch Rom. Im 16. Jahrhundert waren sie dann in Europa angelangt. Vermutungen zufolge stammt diese Rasse aus einer türkischen Region, wie auch die Angorakatze.
Aus einer Kreuzung zwischen Angorakatzen und der persischen Langhaarkatze sind die Perserkatzen entstanden und waren zu der Zeit noch anders als die heutigen Katzen. Sie waren größer und hatten nicht so ein dichtes Fell, wie heutzutage. Ebenso hat sich die Rasse, durch die Züchtung der Katzen, sehr verändert. Es sind viele neue Fellfarben entstanden und man hat versucht die Haarlänge, durch Züchtung, zu verändern.
Zu Anfang gab es nur weiße und schwarze Perser, doch es sind noch viele Farbfacetten hinzu gekommen, wie beispielsweise rot, cremefarben und blau. Auch gibt es schon längst nicht mehr nur einfarbige Katzen.
Die Perserkatze gehört zu den beliebtesten Hauskatzen wie beispielsweise auch die Britisch Kurzhaar oder die Main Coon Katzen.






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