In den 50er Jahren begann Baronin von Ullmann (England) Orientalische Kurzhaarkatzen (OKH) zu züchten. Da es so gut wie keine mehrfarbigen Vertreter der Siamesen gab, entstand die Rasse durch Kreuzungen zwischen Siamesen, Russisch Blau und schlanken Kurzhaarkatzen. Die Siamesen trugen sehr viel zum Charakter und auch zum Aussehen bei, Russisch Blau wie auch die anderen Kurzhaarkatzen die Farbenvielfalt.
Im Jahr 1972 wurde die Rasse durch die „Internationale Katzenföderation“ anerkannt.
Die Anerkennung verschiedener Farben ist unterschiedlich. In den USA werden alle Farbschläge und Zeichnungen akzeptiert, in Australien wiederum nur manche. Seit den 90er Jahren werden auch in England alle Farben anerkannt, außer die blauäugigen mit Points. (Erscheinungsbild wie eine Siam-Katze) Orientalische Kurzhaarkatzen (OKH) werden bis zu 20 Jahren alt. Eine weitere interessante Variante ist auch die Javanese oder Orientalische Langhaarkatze (OLH), die auch als Angora oder Mandarin bekannt ist.






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