Du bist hier: home > hunde > mops
Spread the love
VIVATIER Freunden empfehlen
Absender:


Empfänger:


Nachricht:

[ senden ]

Mops

ausgeglichen, herrisch (weitere Namen: Carlin, Holländische Bulldogge, Holländischer Mastiff)

Mops
Herkunft:China
Lebenserwartung:13-14 Jahre
Klassifizierung:FCI-Gruppe 9
Höhe:25 bis 36 cm
Gewicht:6 bis 9 Kg
Übung: durchschnittlichTraining: schwierigKlima: durchschnittlichinnen/außen: innenFutter: durchschnittlichGröße: klein
Zu Favoriten hinzufügenSind Sie ein Experte für diese Rasse?Seite empfehlenKommentarLink hinzufügen
Diese Rasse zu den Favoriten hinzufügen
Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein.

Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen.
Sind Sie ein Experte für diese Rasse?
Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein.

Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen.
Diese Rasse weiterempfehlen
Bitte füllen Sie das folgende Formular aus

Ihr Name:
Ihre E-Mail Adresse:
Name des Freundes:
E-Mail des Freundes:
Kommentar:
 
Geschichte und Herkunft [ bearbeiten ]

Die Rasse wurde ursprünglich gezüchtet um die chinesischen Herrscher der Shang Dynastie zu schmücken, die Dynastie war in der Zeit von 1600 bis 1046 v. Christus. Im Osten Chinas waren die Tiere bekannt als „Lo-Chiang-Sze“ oder „Foo“. Die Popularität der Möpse ging bald über auf Tibet, dort wurden diese kleinen Hunden vornehmlich von Mönchen gehalten, dann weiter nach Japan und schlussendlich Europa.

William_Hogarth_1745_::_VIVATIER_::_Die_Haustier_Community Die ersten Tiere wurden im späten 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts von Händlern und Crewmitgliedern der „Dutch East Indies Trading Company“ nach Europa gebracht. Der Mops wurde später zum offiziellen Hund des „Haus Oranien-Nassau“ erklärt. 1572 rettete ein Mops dem Prinz Oraniens das Leben, weil er einen Attentäter anbellte. 1688 begleitete ein Mops William III und Mary II als diese die Niederlande verließen um den Thron von England zu besteigen. Auch in vielen anderen europäischen Ländern gewannen die Möpse schnell an Popularität. In Spanien wurde ein Mops vom berühmten Maler Goya portraitiert. Manchmal wurden sie als Fährtenhunde eingesetzt, aber auch beim Militär um Tiere oder Menschen aufzufinden, des Weiteren fanden sie oft Verwendung als Wachhunde.

Die Popularität nahm im 18. Jahrhundert weiter zu. So war Marie Antoinette im Besitz eines Mops bevor sie mit 15 Louis XVI heiratete. Joséphine hatte auch einen Mops vor ihrer Heirat mit Napoleon Bonaparte, der Hund schmuggelte Nachrichten zu ihrer Familie als sie im Gefängnis Les Carmes saß, er war der Einzige mit Besuchrecht. Der englische Maler William Hogarth besaß gleich mehrere Möpse, denen er sich auch ausgiebig widmete. 1745 erstellte er ein Selbstportrait zusammen mit seinem Mops Trump, das Original hängt in der Tate Gallery in London.

Im 19. Jahrhundert wurden in England Möpse von der Königin Victoria gezüchtet. Ihre Bemühungen auf diesem Gebiet trugen einen großen Teil zur Gründung des Kennel Clubs bei. Der Kennel Club wurde 1873 gegründet, Victoria bevorzugte aprikosen- und beigefarbene Hunde, die aristokratische Lady Brassey sei verantwortlich für die Etablierung von schwarzen Möpsen in England. Im 19. Jahrhundert erreichten die Hunde auch die USA, dort wurden sie 1885 auch in den American Kennel Club Standard mit aufgenommen, die kleinen Hunde fanden schnell ihren Weg in amerikanische Familien und die diversen Hundeshows.

In den letzten Jahren ist der Mops jetzt zum Modehund avanciert. Ähnlich wie der Chihuahua und die Französische Bulldogge ist er jetzt in der Beliebtheitsskala der kleinen Hunde vorne mit dabei.

bearbeiten: Geschichte und Herkunft [ schließen ]
Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein.

Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen.
Äußeres Erscheinungsbild [ bearbeiten ]
Während die meisten Mops Hunde auf Gemälden aus dem 18. Jahrhundert lang und mager erscheinen, setzt der heutige Rassenstandard andere Merkmale voraus. Der Hund sollte einen quadratischen, gedrungenen und kompakten Körper aufweisen, eine tiefe Brust und gut ausgebildete Muskeln. Der Kopf, getragen auf dem gewölbten Nacken, sollte groß, in Relation zur Körpergröße, und rund sein, auf der Zeichnung von Alfred Edmund Brehm aus dem berühmten Buch „Brehms Tierleben“ ist sehr gut zu sehen wie das Erscheinungsbild eines Mops noch zum 18. Jahrhundert war.

William_Hogarth_1745_::_VIVATIER_::_Die_Haustier_Community Die Augen sind groß, dunkel und stehen etwas hervor, die Falten auf ihrer Stirn sollten gut ausgeprägt und tiefgehend sein. Die Ohren sollten fein und weich wie Samt sein, bei den Ohren werden zwei Varianten unterschieden: dem Rosensohr (klein, rund, die Rückseite ist nach innen gefaltet, der vordere Ohrenrand fällt nach außen und hinten, teilweise ist das innere der Ohrmuschel sichtbar) und dem Knopfohr (nach vorne fallend, hoch angesetzt und dicht am Kopf anliegend). Das Knopfohr wird allerdings von Juroren als auch Züchtern meist stark bevorzugt. Das Tier sollte einen leichten Vorbiss aufweisen.

Das kurze, feine und glänzende Fell kann ich den Farben Aprikose, Beige, Silber, Schwarz und in weiteren verschiedenen Nuancen dazwischen vorkommen. Ein silbriges Fell ist gekennzeichnet durch einen sehr hellen Pelz, ohne schwarzes Deckhaar. Die Grundfarbe sollte im klaren Kontrast zu den Abzeichen (Maske, Ohren) sein, außer bei einfärbig schwarzen Tieren. Möpse verschiedener Felltypen können mit den Jahren ausbleichen. Beige Möpse, die ein Unterfell und Deckhaar aufweisen, sind am bekanntesten für das Ausbleichen der Fellfarbe. Mops Besitzer haben die verschiedensten Methoden entwickelt um das Ausbleichen soweit hinaus wie möglich zu verzögern. Teilweise Lösungen umfassen die Verwendung von speziellen Shampoos, Zugabe von speziellen Nährstoffen oder Änderung der Ernährung des Hundes, oder einfach Haare schneiden. Alternativ kann auch regelmäßige Fellpflege das Ausbleichen in Grenzen halten.
bearbeiten: Äußeres Erscheinungsbild [ schließen ]
Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein.

Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen.
Temperament [ bearbeiten ]
Das streng wirkende Gesicht der Möpse verleugnet ihren wahren Sinn für Spaß, Möpse sind sehr soziale Hunde und meist stur bei gewissen Sachen. Sie sind jedoch sehr verspielt, charmant, clever und sind bekannt dafür bei Hunde Gehorsamkeitsbewerben sehr gut abzuschneiden. Möpse sind einer Menschenstimme gegenüber sehr folgsam, deswegen ist es eigentlich auch nie notwendig sie scharf zu ermahnen oder gar zu bestrafen. Diese Rasse kommt generell sehr gut mit anderen Haustieren zurecht, sie bevorzugen allerdings die Gesellschaft von Menschen und benötigen dementsprechend viel Aufmerksamkeit von Frauchen und Herrchen.

Wird ihnen nicht genügend Aufmerksamkeit gewidmet oder nicht mit ihnen gespielt können die Tiere ängstlich oder bösartig werden. Möpse sind sehr aufmerksame Hunde und stets an der Seite ihres Besitzers, sie verfolgen einen gerne von Raum zu Raum und beobachten alles ganz genau. Sie sind sehr freundliche Hunde und haben eine regelrechte Kinder Affinität. Sie neigen dazu Gefahren zu unterschätzen und stürzen sich gleich auf alles was irgendwie interessant auf sie wirkt, hier ist besonders im Umgang mit anderen Hunden die Aufmerksamkeit des Besitzers gefragt. Da sie meistens ihnen entgegen gebrachte Aggressionen nicht richtig deuten können, kann es durchaus vorkommen, dass sie sich um zu spielen auf einen anderen Hund stürzen der ihnen gegenüber nicht positiv gesinnt ist.
bearbeiten: Temperament [ schließen ]
Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein.

Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen.
Gesundheit [ bearbeiten ]
Wie bei allen brachycephalen Rassen leiden auch Möpse häufig unter Atmungsproblemen. Hornhautverletzungen (Cornea) sind auch häufige Erkrankungen von Möpsen, da die Augen der Hunde leicht hervorstehen kommt es zu einer ständigen Reizung durch die Haare in der Nasenfalte.
Die sogenannte „Pug-Dog-Enzephalitis“, eine Krankheit die das Zentrale Nervensystem der Hunde angreift, tritt bei circa 1 % der Hunde auf.

Wie bei vielen anderen brachycephalen Rassen neigen auch beim Mops die Züchter dazu immer noch kürzere Schnauzen den Tieren „anzuzüchten“. Dies führt natürlich zu weiteren gesundheitlichen Problemen, bis hin zu BAOS (Qualzuchten).
bearbeiten: Gesundheit [ schließen ]
Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein.

Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen.
Trivia [ bearbeiten ]
Der Mops ist seit je her ein sehr medienwirksames Tier gewesen. Wie im Abschnitt Geschichte und Herkunft schon zu lesen war. Diverse Möpse können auch noch im vergangenen Jahrhundert auf etliche große Erfolge zurückschauen, eine kleiner Auszug von erfolgreichen Tieren dieser Rasse:
bearbeiten: Trivia [ schließen ]
Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein.

Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen.
Neuen Inhalt hinzufügen [ hinzufügen ]
adding: [ schließen ]
Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein.

Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen.
[ Sind Sie ein Experte für diese Rasse? Beschreibung bearbeiten (Moderiert) ]
Kommentare (0)Kommentar hinzufügen
Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein.

Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen.
Noch keine Kommentare!
vivatier Netzwerk:    English English Português Português Español Español