Wie der Name schon sagt, lebt diese Art in den Steppen und Graslandschaften der Mongolei. Dort leben sie in großen Familienverbänden und graben weitläufige Höhlensysteme. Erstmals entdeckt wurden sie 1866 von einem französischen Biologen der sie damals noch „gelbe Ratten mit behaarten Schwänzen“ nannte.
Erst um 1928 wurden 20 Zuchtpaare in der Natur gefangen und zu Zucht und Forschungszwecken nach Japan gebracht. Erst 1954 gelangten die ersten Nachkommen dieser Zucht in die USA und kurze Zeit später auch nach Europa.
Unter den Rennmäusen ist die mongolische Rennmaus die am häufigsten gehaltene Art.







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