Der Briard ist eine große Rasse, eine von vielen Hüte- und Treibhund Rassen. Der Briard ist seit mehreren Jahrhunderten eine bekannte Rasse. Charlemagne, Napoleon, Thomas Jefferson und Lafayette, sie alle besaßen Briards. Dieser alte Hüte- und Treibhund wurde auch von der französischen Armee als Wache, Bote und um verwundete Soldaten aufzuspüren verwendet, aufgrund seines feinen Gehörs. Richtig populär wurden sie nach der Pariser Hundeausstellung 1863, einen großen Teil zu dieser Entwicklung trug die Kreuzung mit Beauceron und Barbet Hunden bei.
Woher die Rasse ihren Namen Briard hat ist nicht nachweisbar, es gibt jedoch zwei Theorien. Aubry of Montdidier war ein Mann der schon sehr früh Briard Hunde züchtet, möglicherweise war er es der dieser Rasse diesen Namen vergeben hat. Eine andere Möglichkeit wäre, dass die Hunde nach der französischen Provinz Brie benannt wurden, auch wenn die Tiere nicht aus dieser Region stammen. Briards werden noch heute als Hüte-, Treib- und Wachhund eingesetzt, sie sind jedoch auch schon weit verbreitet als Begleithunde. Die Talente des Briards liegen im Suchen und Retten (zum Beispiel Lawinenhund), Polizeiarbeit, Militärarbeit, Hüten und das Bewachen. Laut Experten sollen Briards eng verwandt mit den Berger Picards sein.
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Geschichte und Herkunft [ bearbeiten ]
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Äußeres Erscheinungsbild [ bearbeiten ]
Der Briard kann viele verschiedene Farbschläge aufweisen und dabei ein dunkleres oder helleres Gesicht samt Ohren besitzen. Die Widerristhöhe dieser Rasse reich von 56 bis 68 cm, das trimmen der Ohren war früher sehr verbreitet, mittlerweile nehmen jedoch viel Züchter Abstand davon da diese Praxis in immer mehr europäischen Ländern illegal wird. Ihr langes Fellkleid verlangt nach regelmäßiger Pflege.
Die Rasse wurde gezüchtet als Hüte- und Wachhund von Schafherden. Dabei wurden sie oft alleine zurückgelassen um die ihnen zugeteilten Aufgaben zu erfüllen. Dies hebt den Briard von anderen Rassen ab die lediglich zum Hüten oder Bewachen gezüchtet wurden. Rassen die lediglich hüten sind meist kleiner in der Statur und agiler, im Gegensatz dazu sind Rassen die nur Bewachen in der Regel größer und schwerer.
Die Charakteristika des Briard zusammengefasst sind: groß, robust, agil, raues Fellkleid und doppelte Afterklauen weit unten an beiden Hinterläufen, diese haben eine hohe Ähnlichkeit mit zusätzlichen Zehen. Jede doppelte Afterklaue sollte eine Knochensubstanz aufweisen und den Anschein breiterer Hinterläufe erwecken. Jahrhunderte gezüchtet als Hütehund, die zusätzliche Anzahl an Zehen verleihen dem Briard die Fähigkeit sich auf einem Fuß schnell zu drehen und sogar komplett um 360° umzudrehen, was sehr hilfreich bei Hüten und Bewachen der Herde ist. Die ganze Geschichte hindurch hat der Briard eine Balance zwischen Größe und Agilität gefunden, die auch notwendig war um als Hüte- und Wachhund von Herden Verwendung zu finden. Sie sind nicht zu groß um während des Hütens zu ermüden, sie sind jedoch groß genug um Raubtiere wie Füchse und Wölfe in die Flucht zu schlagen.
Die Rasse wurde gezüchtet als Hüte- und Wachhund von Schafherden. Dabei wurden sie oft alleine zurückgelassen um die ihnen zugeteilten Aufgaben zu erfüllen. Dies hebt den Briard von anderen Rassen ab die lediglich zum Hüten oder Bewachen gezüchtet wurden. Rassen die lediglich hüten sind meist kleiner in der Statur und agiler, im Gegensatz dazu sind Rassen die nur Bewachen in der Regel größer und schwerer.
Die Charakteristika des Briard zusammengefasst sind: groß, robust, agil, raues Fellkleid und doppelte Afterklauen weit unten an beiden Hinterläufen, diese haben eine hohe Ähnlichkeit mit zusätzlichen Zehen. Jede doppelte Afterklaue sollte eine Knochensubstanz aufweisen und den Anschein breiterer Hinterläufe erwecken. Jahrhunderte gezüchtet als Hütehund, die zusätzliche Anzahl an Zehen verleihen dem Briard die Fähigkeit sich auf einem Fuß schnell zu drehen und sogar komplett um 360° umzudrehen, was sehr hilfreich bei Hüten und Bewachen der Herde ist. Die ganze Geschichte hindurch hat der Briard eine Balance zwischen Größe und Agilität gefunden, die auch notwendig war um als Hüte- und Wachhund von Herden Verwendung zu finden. Sie sind nicht zu groß um während des Hütens zu ermüden, sie sind jedoch groß genug um Raubtiere wie Füchse und Wölfe in die Flucht zu schlagen.
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Temperament [ bearbeiten ]
Der Briard ist eine sehr loyale und beschützerische Rasse. Sobald sie sich erstmal an ihre Familie gebunden fühlen, beschützen sie diese um jeden Preis. Sie können gegenüber Fremden sehr abweisend reagieren, neue Bekanntschaften sollten immer im Revier des Hundes stattfinden, selbst bei neuen Möbeln und speziell beim eintreffen eines neuen Familienmitgliedes – Baby. Dabei muss dem Hund gezeigt werden, dass der Eindringling ein Freund ist und keine Konflikte sucht. Briards können sehr gut mit Kindern umgehen, dabei spielt das Alter der Kinder keine Rolle.
Es ist wichtig Briards von Beginn an, an viele verschiedene Menschen verschiedenen Alters, in verschiedenen Situationen zu gewöhnen. Mit der Sozialisierung sollte schon sehr früh begonnen werden. Die Hunde sollten so oft Gassi geführt werden wie nur möglich, dabei ist es zu empfehlen viele verschiedene Plätze aufzusuchen damit sie keine scheuen und zurückgezogene Hunde werden. Tierhandlungen, Stadtparks und Einkaufszentren sind gute Orte um mit dem Training zu beginnen.
Briards wurden Jahrhunderte gezüchtet ihre Herde zu Hüten und zu Beschützen. Für einen domestizierten Briard ist die Familie die Herde und Fremde könnten als Raubtiere interpretiert werden. Ihnen deshalb von Anfang an beizubringen, dass Menschen im generellen freundlich und harmlos sind, wird dem Hund helfen das Misstrauen abzulegen, das Resultat ist ein ausgehfreudiger und glücklicher Hund. Die Sozialisierung gegenüber Menschen im Allgemeinen wird die Hunde in ihrer Fähigkeit die Familie zu beschützen nicht mindern oder einschränken. Wichtig ist bei dieser Hunderasse auch, dass das Tier nie länger wie ein, zwei Stunden alleine gelassen wird. Sollte diese Zeitspanne überschritten werden wird der Hund sich sorgen um die Herde machen, diese bedeutet extremen Stress für das Tier und er könnte beginnen sich selbst zu beißen oder kratzen. Es ist deshalb wichtig ständig den Hund bei sich zu behalten.
Das Gedächtnis des Briards ist sehr gut, eine gelernte Lektion – gut oder schlecht – wird das Tier für eine sehr lange Zeit im Gedächtnis behalten. Manchmal mögen sie willenstark und dickköpfig wirken, diese Charakterzüge musste der Hund jedoch früher aufweisen. Sie wurden gezüchtet um auf sich selbst zu achten, aber auch um für die Herde zu denken.
Dies sind Charakterzüge die sich diese Rasse bis heute beibehalten hat. Selbst ein in der Stadt lebender Briard hat ein gewisses Grad an Hütefähigkeiten in sich stecken. Sollten jemals während ihres Lebens in die Nähe einer Herde von Schafen oder Rinder kommen, werden sie sofort damit beginnen die Tiere zusammenzutreiben und zu bewachen. Sie können sogar Menschen durch knabbern an den Fußknöcheln zusammentreiben, sollte es ihnen befohlen werden.
Es ist wichtig Briards von Beginn an, an viele verschiedene Menschen verschiedenen Alters, in verschiedenen Situationen zu gewöhnen. Mit der Sozialisierung sollte schon sehr früh begonnen werden. Die Hunde sollten so oft Gassi geführt werden wie nur möglich, dabei ist es zu empfehlen viele verschiedene Plätze aufzusuchen damit sie keine scheuen und zurückgezogene Hunde werden. Tierhandlungen, Stadtparks und Einkaufszentren sind gute Orte um mit dem Training zu beginnen.
Briards wurden Jahrhunderte gezüchtet ihre Herde zu Hüten und zu Beschützen. Für einen domestizierten Briard ist die Familie die Herde und Fremde könnten als Raubtiere interpretiert werden. Ihnen deshalb von Anfang an beizubringen, dass Menschen im generellen freundlich und harmlos sind, wird dem Hund helfen das Misstrauen abzulegen, das Resultat ist ein ausgehfreudiger und glücklicher Hund. Die Sozialisierung gegenüber Menschen im Allgemeinen wird die Hunde in ihrer Fähigkeit die Familie zu beschützen nicht mindern oder einschränken. Wichtig ist bei dieser Hunderasse auch, dass das Tier nie länger wie ein, zwei Stunden alleine gelassen wird. Sollte diese Zeitspanne überschritten werden wird der Hund sich sorgen um die Herde machen, diese bedeutet extremen Stress für das Tier und er könnte beginnen sich selbst zu beißen oder kratzen. Es ist deshalb wichtig ständig den Hund bei sich zu behalten.
Das Gedächtnis des Briards ist sehr gut, eine gelernte Lektion – gut oder schlecht – wird das Tier für eine sehr lange Zeit im Gedächtnis behalten. Manchmal mögen sie willenstark und dickköpfig wirken, diese Charakterzüge musste der Hund jedoch früher aufweisen. Sie wurden gezüchtet um auf sich selbst zu achten, aber auch um für die Herde zu denken.
Dies sind Charakterzüge die sich diese Rasse bis heute beibehalten hat. Selbst ein in der Stadt lebender Briard hat ein gewisses Grad an Hütefähigkeiten in sich stecken. Sollten jemals während ihres Lebens in die Nähe einer Herde von Schafen oder Rinder kommen, werden sie sofort damit beginnen die Tiere zusammenzutreiben und zu bewachen. Sie können sogar Menschen durch knabbern an den Fußknöcheln zusammentreiben, sollte es ihnen befohlen werden.
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Gesundheit [ bearbeiten ]
Briards sind sehr gesunde Rassen die bis zu 13 Jahre alt werden. Die größten Sorgen sind Magendrehung (Torsio ventriculi) - eine gefürchtete Krankheit bei großen Hunderassen, die ohne rasche chirurgische Versorgung zum Tode des Tieres führt. Nicht so häufig, doch trotzdem beunruhigend sind Progressive Retinaatrophie, Katarakt (Grauer Star) und Hüftfehlbildungen.
Briards benötigen sehr viel Pflege in Form von bürsten des Fellkleids, damit ihr raues Fell nicht verfilzt. Das Bürsten verringert auch den Haarausfall ein wenig.
Briards benötigen sehr viel Pflege in Form von bürsten des Fellkleids, damit ihr raues Fell nicht verfilzt. Das Bürsten verringert auch den Haarausfall ein wenig.
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Trivia [ bearbeiten ]
Auch Briard Hunde sind regelrechte Kino- und Fernsehstars, eine kleine Liste von mehr oder weniger berühmten Briard Hunden:
- Eine Schrecklich nette Familie - Buck, gespielt vom Briard Buck.
- Dharma & Greg - Stinky, gespielt vom Briard Mischling Chewy
- Top Dog - Reno
- Dennis - Rosie
- The Karate Dog
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