Die chronische Niereninsuffizienz geht mit einem stetigen Verlust der eigentlichen Nierenfunktionen einher. Im fortgeschrittenen Fall kommt es zu einer innerlichen Vergiftung im Körper, wobei sich auch die Magen- und Darmschleimhaut entzünden kann, was wiederum in vermindertem Appetit, Erbrechen und Durchfall resultiert.
Sollte es sich also um eine eindeutig nachgewiesene chronische Niereninsuffizienz handeln, sind in fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung unterschiedliche Therapiemaßnahmen erforderlich.
Der Therapieerfolg beziehungsweise Misserfolg sollte mit kontinuierlichen Kontrollen der Nierenwerte abgesichert werden. Alleinig die Änderung des Futters wird wahrscheinlich nicht ausreichen, um die Katze zum Fressen zu animieren.
