Flöhe können besonders im Sommer zur Qual werden. Die Insekten saugen Blut und ihre Stiche lösen bei Katzen, Hunden und sogar Menschen schlimmen Juckreiz aus. Sind Tiere allergisch gegen Flöhe, können sie auch Haare verlieren oder Hautinfektionen erleiden. Wenn sich Flöhe länger in der Haut festsetzen, kann dies im schlimmsten Fall zu einer Anämie und zum Tod führen.
Flohweibchen können pro Tag bis zu 30 Eier legen. Daher ist es ratsam, schnell zu reagieren, wenn Sie bei Ihrem Tier Flöhe feststellen. Es gibt mittlerweile wirksame Mittel, die monatlich oder alle drei Monate verwendet werden können. Diese müssen allerdings vom Tierarzt verschrieben werden, wenden Sie sich daher an einen Experten. Die Produkte werden auch als Vorsichtsmaßnahme empfohlen, da sie Flöhe töten, noch bevor diese das Tier beißen können.
Mit der Behandlung Ihres Hundes ist es allerdings noch nicht getan. Waschen Sie Bett und Decken des Hundes mit heißem Wasser, um sicher zu gehen, dass keine abgelegten Eier zurückbleiben. Saugen Sie das Haus durch und verwenden Sie notfalls auch Sprays. Besondere Vorsicht ist bei Teppichen geboten; diese sollten nur mit Spezialprodukten gereingt werden.
Säubern Sie außerdem die Hundehütte äußerst gründlich. Greifen Sie ruhig zu Sprays und Insektengift, aber achten Sie darauf, wie giftig die Produkte sind, und lesen Sie die Packungsbeilage.
