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Ein paar Allgemeininfos zu Allergien beim Hund

 
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Sheera
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BeitragVerfasst am: 16. Sep 09, 14:27    Titel: Ein paar Allgemeininfos zu Allergien beim Hund Antworten mit Zitat

Futtermittelallergie

Was ist Futtermittelallergie?
Hunde und Katzen können ähnlich wie Menschen allergisch auf Futtermittelbestandteile reagieren. Einige dieser Tiere haben nur Hautsymptome in Form von Juckreiz, wenn sie das betreffende Futter essen. Andere Tiere zeigen auch Magen-Darm-Symptome wie z.B. Durchfall und Erbrechen. Tiere können gegen jeden Bestandteil eines Futters Allergien entwickeln. Die meisten handelsüblichen Futtermittel enthalten Hühnchen, Rindfleisch, Milchprodukte, Eier, Soja und Mais. Deshalb sind diese Bestandteile auch häufig auslösende Ursache von Futtermittelallergien, aber auch jedes andere Produkte, wie z.B. Leckerli und Ergänzungsfuttermittel können Allergien hervorrufen. Dabei ist es nicht von Bedeutung, welche Qualität oder Preis das Nahrungsmittel hat. Futtermittelallergien verschwinden auch meistens nicht, wenn man von einem Hersteller zum anderen wechselt.

Wie wird Futtermittelallergie diagnostiziert?
Leider kann weder ein Bluttest noch ein Allergietest die Diagnose Futtermittelallergie stellen. Der einzige Weg zur Diagnose ist zur Zeit die Druchführung einer sog. Ausschlußdiät für eine Zeitspanne von mindestens 8-10 Wochen. Diese Ausschlußdiät soll nach Möglichkeit aus Bestandteilen bestehen, die das Tier vorher noch nie gegessen hat. Während dieser 8-10 Wochen darf nur die Ausschlußdiät gegeben werden - keine Essensreste, keine Belohnerli und auch keine Vitaminpräparate. Der einzige Weg, eine aussagefähige Eliminationsdiät durchzuführen, besteht in einer strengen und konsequent durchgeführten Diät.

Warum muß solch eine Eliminationsdiät 8-10 Wochen dauern?
In klinischen Versuchen hat sich gezeigt, daß bei einigen Tieren ein einmal aufgenommenes Futtermittel bis zu 13 Wochen für Juckreiz verantwortlich sein kann. Wir empfehlen entweder ein spezielles Fertigfutter oder ein selbst zubereitetes Futter. Der Vorteil vom Fertigfutter ist, daß es bequemer für den Besitzer zu füttern ist und alle notwendigen Futtermittelbestandteile in ausreichender Menge enthält. Der Vorteil von selbst zubereitetem Diätfutter ist, daß keine Konservierungsmittel oder andere unbekannte Bestandteile vorhanden sein können. Wenn wir vermuten, daß solche Stoffe Auslöser für die Futtermittelallergie sind, empfehlen wir die Gabe einer selbst zubereiteten Allergiediät.

Bei vielen Tieren wird gleichzeitig mit der Eliminationsdiät noch eine Therapie mit anderen Medikamenten durchgeführt. Bei der Durchführung einer Eliminationsdiät ist es ganz wichtig sicher zu stellen, daß die Verbesserung des Juckreizes sicher durch die Eliminationsdiät bedingt ist. Deshalb empfehlen wir nach Beendigung der Eliminationsdiät, das ursprüngliche Futter wieder für 1-2 Wochen zu geben. Dies wird Provokationstest genannt. Erst wenn nach dem Provokationstest wieder Juckreizauftritt, kann die Diagnose Futtermittelallergie als sicher angesehen werden. Zeigt Ihr Tier nach diesem Belastungstest wieder vermehrten Juckreiz, kehren sie bitte wieder zu dem Diätfuttermittel zurück. Da man sicher sein kann, daß ihr Tier dieses gut verträgt, sollte sich der Juckreiz hierdurch schnell wieder vermindern.

Erst dann testet man nach und nach, welches Futter für Ihr Tier geeignet ist. Hierzu gibt man im Zehntageabstand einen Futterbestandteil, wie z.B. Rindfleisch oder Schweinefleisch oder Reis. Erst wenn nach 10 Tagen keine Verstärkung des Juckreizes aufgetreten ist, kann man diesen neuen Futtermittelbestandteil gedanklich auf die Liste der Futtermittel setzen, die Ihr Tier verträgt.

Lamm und Reis, die optimale Allergiediät?
Viele Tierbesitzer geben Lamm und Reis, wenn ihr Tier Hautprobleme hat. Dies hängt damit zusammen, daß in früheren Jahren Dermatologen Lamm und Reis als Ausschlußdiät empfohlen haben. Zu dieser Zeit wurde Lammfleisch nur selten für Tierfuttermittel verwandt. Heutzutage ist es ein häufiger Bestandteil von Hundefuttern. Deshalb ist es für die Durchführung einer Ausschlußdiät nicht mehr geeignet. Die meisten kommerziellen "Allergiefutter" sind nicht geeignet, weil sie zu viele unterschiedliche Bestandteile enthalten, die in den meisten Fällen noch nicht einmal deklariert sind.

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http://www.hauttierarzt.de/hautkrankheit/futtermittelallergie.html
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BeitragVerfasst am: 16. Sep 09, 14:28    Titel: Ein paar Allgemeininfos zu Allergien beim Hund Antworten mit Zitat

Akrale Leckdermatitis
Auch genannt: Leckgranulom

Was ist Akrale Leckdermatitis?
Die Akrale Leckdermatitis ist eine Hauterkrankung, die man gelegentlich bei Hunden sieht. Der Name dieser Erkrankung leitet sich ab von dem Ort ihres Auftretens (akral heißt im unteren Bereich der Gliedmaßen) und von der Ursache der Erkrankung (Lecken). Betroffene Hunde lecken nur an dieser einen Stelle und das häufig mehrere Stunden am Tag. Dadurch entsteht ein verdickter Hautbezirk, der sich oft schwarz verfärbt mit einer nicht heilenden Wunde auf der Oberfläche.

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Wodurch sind Akrale Leckdermatitiden bedingt?
Viele Faktoren können zu der Entwicklung eines Leckgranuloms beitragen. Wenn einmal solch eine Veränderung entstanden ist, bildet sie einen permanenten Reiz zu weiterem Lecken und so erhält sich die Erkrankung von alleine aufrecht. Das Lecken wird zu einer Gewohnheit, auch wenn die auslösenden Faktoren u.U. nicht mehr vorhanden sind.


Mögliche auslösenden Faktoren sind:

1. Juckende Hauterkrankungen wie z.B. Allergien
2. Schmerzende Prozesse an Gelenken oder Knochen
3. Langeweile bei sehr energiegeladenen Hunden
4. Streß bei nervösen Hunden
5. Zwanghaftes Lecken im Sinne einer Verhaltenserkrankung.


Wie werden Leckgranulome diagnostiziert?
Je nach Untersuchungsbefund der Haut können Hautbiopsien, Bakterienkulturen oder auch Röntgenaufnahmen indiziert sein. Oft ist es jedoch nicht mehr möglich, die auslösenden Faktoren im Nachhinein zu rekonstruieren.

Wie werden Leckgranulome behandelt?
Es gibt verschiedene Ansätze, ein Leckgranulom zu behandeln. Leider gibt es keine Behandlungsmöglichkeit, die bei allen befallenen Tieren gleich gut hilft. Was bei dem einen Tier sehr gut anschlägt, kann bei einem weiteren Hund ohne Wirkung bleiben. Manchmal ist es notwendig, verschiedene Behandlungen auszuprobieren, bevor sich Erfolg zeigt.


Mögliche Behandlungsoptionen sind:

1. Antibiotika in Tabletten- oder Salbenformen zur Behandlung der Infektion
2. Entzündungshemmende Medikamente als Tabletten, Salben oder Injektionen zur Verminderung des Juckreizes
3. Spezielle Stoffe zur Verhinderung des Leckens
4. Halskrausen oder Verbände
5. Medikamente zur Beeinflussung des Verhaltens
6. Verhaltensmaßnahmen, wie vermehrtes Spazierengehen und Spielen mit dem Tier, Anschaffung eines weiteren Hundes
7. Verhaltenstherapie.


Jeder Hund ist einzigartig und bedarf deshalb einer maßgeschneiderten Therapie, jedoch kann die Erkrankung bei den meisten Hunden kontrolliert werden.

http://www.hauttierarzt.de/hautkrankheit/akraleLeckdermatitis.html
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Liebe Grüße, Dagmar und 16 Pfoten
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BeitragVerfasst am: 16. Sep 09, 14:28    Titel: Ein paar Allgemeininfos zu Allergien beim Hund Antworten mit Zitat

Futtermilbenallergie beim Hund

Futtermilben sind nicht wie häufig fälschlicherweise angenommen automatisch ein Problem in Hundetrockenfuttermitteln und die Notwendigkeit hier zwischen Dosen- und Trockenfutter einen Unterschied zu machen, ist nicht gegeben.
Grundsätzlich sind sowohl nach dem Herstellungsverfahren der Extrusion (das heutige übliche Trockenfutterherstellungsverfahren) sowie nach dem Herstellungsverfahren von Dosenfutter, die Produkte primär milbenfrei.
Milben sind Spinnentierchen, die beide Arten des Herstellungverfahrens nicht überleben. Aus diesem Grund kann ein Milbenbefall erst sekundär durch Kontamination z.B. falsche Lagerung, Feuchtigkeit etc. entstehen.

Weitaus problematischer für den Hund und wahrscheinlich auch Ursache für die weit verbreitete, falsche Ansicht, dass Trockenfutter immer milbenbelastet sei, sind die Stoffwechselprodukte von Milben wie z.B. Milbenkot oder verschiedene Eiweissstrukturen, die in milbenbelastenden Futterkomponenten enthalten sind. Diese Stoffwechselprodukte der Milben werden nicht oder nur teilweise durch das Herstellungsverfahren unschädlich gemacht. Und gerade diese Stoffwechselprodukte und Eiweisstrukturen sind häufig allergiefördernd bzw. allergieerhaltend.

Ob ein Trockenfutter oder ein Dosenfutter primär Stoffwechselprodukte von Milben enthält, ist ausschliesslich von der Art der verwendeten Futterkomponenten und deren Qualität abhängig.

Enthalten sind Milben sind vor allen Dingen in Futterkomponenten, die auf Geflügelbasis (wegen der häufig verarbeiteten, milbenbelasteten Federn) oder von vornherein mit milbenbelastetem minderwertigen Getreide oder andere Risikokomponenten hergestellt werden.


http://www.hundefutter-berater.de/content/6/5/de/futtermilbenallergie-beim-hund.html
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BeitragVerfasst am: 16. Sep 09, 14:29    Titel: Ein paar Allgemeininfos zu Allergien beim Hund Antworten mit Zitat

Hauterkrankungen beim Hund Teil 1
Fütterungsunabhängige Ursachen für Haut- und Fellprobleme oder nicht an allem ist das Futter schuld:
Kontaktallergien, Autoimmunerkrankungen, Vergiftungen, chemische Präparate in Pflege und Haltung

Ca. 50% aller Erkrankungen beim Hund betreffen Haut und Fell. Hierunter fallen nicht nur primäre Hauterkrankungen wie z.B. Leckekzem, Schuppenbildung, Haarausfall etc. sondern auch sekundäre Hautprobleme, die im Zusammenhang mit Erkrankung innerer Organe wie z.B. der Schilddrüse auftreten.
Ein sinnvolles Kriterium zur Unterscheidung der verschiedenen Ursachen für Haut- und Fellprobleme beim Hund ist die Einteilung in zwei Gruppen: fütterungsunabhängige und fütterungsabhängige Ursachen.


Fütterungsunabhängige Ursachen

Obwohl heutzutage fast jedes Haut-oder Fellproblem beim Hund in ursächlichen Zusammenhang mit dem gefütterten Fertigfutter gebracht wird, gibt es doch eine ganze Reihe von Erkrankungen und auslösenden Faktoren, die nichts mit der Fütterung zu tun haben.

In diesen Fällen klagen viele Hundebesitzer häufig darüber, dass ihr Hund kein Fertigfutter und kein Selbstgekochtes vertrage, dass in bestimmten Abständen immer wieder Hautsymptome auftreten. In der Regel wechseln diese Hundebesitzer in kurzen Abständen jeweils die Futtermarke. Akute Symptome klingen dann häufig kurzfristig ab, was zunächst mit dem Futterwechsel in Verbindung gebracht wird. Dann nach einiger Zeit, wenn der wahre auslösende Faktor wieder eingetreten ist, treten gleiche oder ähnliche Symptome erneut wieder auf und das Spiel beginnt von vorn.
Im folgenden sollen einige Ursachen für fütterungsunabhängige Haut-und Fellprobleme beim Hund aufgezeigt werden.

Hauterkrankungen durch Kontaktallergien

Im Fall von allergischen Hauterkrankungen reagiert der Hund auf bestimmte körperfremde Substanzen (=Allergene) mit Symptomen wie Quaddelbildung am ganzen Körper, Juckreiz insbesondere an Kopf, Pfoten und Axillen und vielen anderen Formen von Hautsymptomen. Insbesondere diese Kontaktallergien sind häufig Ursache von erheblichen Haut-und Fellproblemen.
Typische Kontaktallergene beim Hund sind chemische Substanzen zur äusserlichen Anwendung (z.B. zur Parasitenabwehr), chemische Substanzen aus Waschmitteln, Teppichen und Stoffen oder Farben sowie Kontakt mit Pflanzenschutzmitteln beim Durchlaufen von frisch gespritzten Feldern und sogar Epithelallergien gegen Epithel von Mäusen, Ratten, Hühner etc..

Eine besondere Form der Allergie, die relativ häufig gerade bei kurzhaarigen Rassen auftritt, ist die sogenannte »Grasmilbenallergie«.

Beim Rennen über Wiesen und durch hohes Gras entstehen häufig minimale, mit dem blossen Auge nicht erkennbare Hautverletzungen. Die vor allen Dingen auf feuchtem Gras in Massen auftretenden Grasmilben nisten sich gerne in diesen kleinen Wunden ein und verursachen dann oft einen heftigen Juckreiz, der mit Rötung, Schuppenbildung und auch Haarausfall einhergehen kann. In der Regel sind nur die Hautpartien betroffen, die täglich aufs neue mit dem Gras in Kontakt kommen.

Wir empfehlen in diesen Fällen ein gründliches Abtrocknen der betroffenen Körperpartien nach jedem Spaziergang sowie ein Duschen des Hundes 1-2 pro Woche mit der Marengo Waschlotion. Da diese Lotion extrem rückfettend ist, wird die Haut gleichzeitig gesäubert und gepflegt. Gerade in leichten Fällen zeigen allein diese Massnahmen häufig schon ungewöhnlich hohen Erfolg.

Weit verbreitet gerade bei kleinen Hunderassen, die mit Pferden in Kontakt kommen, ist eine Allergie gegen die in Stroh und Heu befindlichen Milbenarten. Durch ein Toben und Spielen im Heu und Stroh kommt der Hund ständig wieder mit dem Allergen in Kontakt und jegliche therapeutische Massnahmen sind aus diesem Grund oft wirkungslos.
Grundsätzlich sollte man (und dies sicherlich nicht nur wegen der Hunde!) auf eine gute Strohqualität Wert legen, so dass von daher der Allergendruck niedrig gehalten werden kann. Gutes Stroh ist gelb und frei von gräulich bis bräunlichem Belag und hat einen angenehmen, keinen muffigen Geruch.

Auch bei der Ausstattung der Liegeplätze des Hundes sollte Sauberkeit an erster Stelle stehen.
Gerade für hautempfindliche Hunde sind mit Stroh oder Sägespänen ausgestattete Liegeplätze wegen dem hohen Gehalt an Milben, Bakterien etc. völlig ungeeignet.
Leider trifft dies auch für die relativ häufig verwendeten Bastkörbe zu. Sie sind hervorragende Hausstaubmilbenfänger und nicht angemessen zu reinigen. Zu empfehlen sind u.a. leicht zu reinigende Kunstoffnester mit hochwertigen Decken aus Polyester oder Polyacryl als Einlage.
Ein regelmässiges Reinigen von Decken und Nestern versteht sich von selbst.

Beim Waschen von Liegeplatzdecken sollte man möglichst auf Neutralseife zurückgreifen. Viele Hunde reagieren auf Waschmittel und Weichspüler allergisch.

Wir empfehlen für Hunde mit Hautproblemen Schlafnester aus reiner Schurwolle. Durch den hohen Eigengehalt an Fett sind sie milben -und schmutzabweisend und überdies durch einfaches Absaugen gut zu reinigen.

Bei jeder Form von allergischen Hautproblemen bedarf es zur Heilung möglichst einer Allergenausschaltung. Dies ist natürlich nicht bei jedem Allergen vollständig möglich. Aber die Reduzierung des Allergendrucks bringt in der Regel zumindest eine Symptomlinderung mit sich.
Grundsätzlich sollte man über eine Stärkung des gesamten Immunsystems versuchen, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken und so bei reduziertem Allergendruck die Basis für eine Heilung zu schaffen.

Das heisst: absolute Reduzierung des Allergendrucks, Stärkung des Immunsystems durch eine gesunde Ernährung und Minimierung aller anderer Faktoren, die Hauterkrankungen auslösen oder begünstigen können.

Autoimmunerkrankungen

Autoimmunkrankheiten sind Erkrankungen, bei denen der Organismus auf körpereigene Substanzen sozusagen »allergisch« reagiert.

Diese Erkrankungen manifestieren sich u.a. auch häufig an der Haut und bedürfen in jedem Fall der medizinischen Betreuung. Auslösende Ursachen sind Faktoren wie z.B. Vielfachimpfungen, die durch eine Überreizung des Immunsystems zu einer Destablisierung und Desorientierung führen. So kommt es dazu, dass der Körper körpereigene Substanzen nicht mehr als körpereigen erkennt und sie darum als körperfremd bekämpft.
Aber auch andere schwere Irritationen des Immunsystems können in ihrer Folge Autoimmunerkrankungen nach sich ziehen. Aus diesem Grund ist die Prophylaxe das Mittel der Wahl.

Muten Sie dem Immunsystem Ihres Hundes nicht zuviel auf einmal zu. Dies bezieht sicht sich sowohl auf Impfungen, Wurmkuren und Medikamentationen anderer Art als auch auf Überreizungen durch Streß und Überlastung sei es körperlicher oder psychischer Natur.

Hauterkrankungen infolge von Stoffwechselstörungen

Sehr weit verbreitet sind Hauterkrankungen infolge einer Überlastung der Stoffwechselorgane insbesondere der Leber und der Nieren.

Ekzeme, Zwischenpfotenekzeme, stumpfes Fell, Schuppen, übermässiges Haaren, vermehrter Juckreiz etc. etc. sind häufig auftretende stoffwechselbedingte Symptome.
Neben den fütterungsbedingten Ursachen (siehe unten) spielen hier viele fütterungsunabhängige Faktoren eine wesentliche Rolle.

Die Aufnahme von mehr oder weniger giftigem Unrat am Wegesrand (Kadaver, Kot von anderen Tieren oder Menschen, mit Insektiziden oder Pestiziden belastetes Getreide oder ähnliches) ist ein häufiger Grund Symptome beim Hund auszulösen, die von einer leichter Verschlechterung des Fellzustandes über deutlich vermehrte Schuppen- und Talgbildung bis hin zu gravierenden Ekzemen reichen können.

Auch die unkontrollierte Aufnahme von Wasser aus stehenden Gewässern, Gartenteichen oder unsauberen Flüssen belastet den Stoffwechsel und kann im schlimmsten Fall nicht nur die Haut nachhaltig schädigen.

Gerade in Zeiten, in denen unangemessene Hundehalterverordnungen hundefeindlichen Personen den Rücken stärken, kommt es immer häufiger zum Auslegen von Giftködern. Darum sollte man schon seinem Welpen beibringen, dass der Spaziergang kein Selbstversorgertrip ist, sondern dass die Nahrungs-und Wasseraufnahme ausschliesslich mit Erlaubnis stattfindet.

Ähnliches gilt auch für das (zwar äusserst beliebte) Baden im Sommer in Seen und anderen Gewässern. Auch hier sollte man sicher sein, dass das Wasser nicht brackig oder mit Schadstoffen belastet ist. Ein Abspülen mit klarem lauwarmen Wasser nach dem Badevergnügen zuhause oder ein kräftiges Ausbürsten des trockenen Schmutzes hilft bei hautempfindlichen Hunden häufig enorm.

Eine weitere häufig auftretende Ursache für Haut- und Fellprobleme stellt die chemische Antimilben-, Antifloh-Antizeckenbehandlung dar.

Die meisten angewendeten chemischen Aufsprühmittel oder die chemischen Flüssigkeiten zum Einträufeln im Nackenbereich wirken als Kontaktgift. D.h., dass das Mittel über die Haut in den Blutkreislauf des Hundes gelangt und so die blutsaugenden Parasiten vergiftet.
Was für die Parasiten tödlich endet, belastet den Stoffwechsel des Hundes natürlich auch. Häufig klagen Hundebesitzer über stumpfes Fell, Schuppen, vermehrtes Haaren und anderen Symptome, die innerhalb von 1-3 Wochen nach der Anwendung auftreten.
Bei manchen Hunden treten derartige Symptome je nach dem Stoffwechselzustand erst nach mehreren Anwendungen zum ersten Mal auf. Dies liegt daran, dass stoffwechselbelastende Toxine (Gifte) sich in den Stoffwechselorganen anreichern (akkumulieren) und der Körper einige Zeit die Gifte moderieren kann, ohne dass für den Besitzer erkennbare Symptome auftauchen.
Ab einem bestimmten Zeitpunkt ist der Stoffwechsel aber überlastet und es kommt z.B. zu den oben beschriebenen Hautveränderungen.

Vielen Hundebesitzern wird aus diesem Grund dann zu spät der Zusammenhang zwischen Hauterkrankung und chemischer Antiparasitenbehandlung klar.

In vielen Fällen verbessert sich nach einiger Zeit der Fell- und Hautzustand von allein, nämlich mit abnehmender Wirkung des Toxins im Körper. Kommt es dann erneut zu einer Anwendung dieser Mittel tauchen die gleichen Probleme wieder auf.

Wir empfehlen bei Problemen mit Parasiten auf effektive natürliche und ungiftige Produkte zurückzugreifen, auf die wir später noch intensiver eingehen werden.

* Natürlicher Zeckenschutz
* Natürliche Flohabwehr

Ist das Kind schon in den Brunnen gefallen, ist es wichtig den Stoffwechsel des Hundes zu unterstützen, damit er sich regenerieren kann. Empfehlenswert sind in diesem Fall z.B. stoffwechselanregende Kräutermischungen und spezielle Einstellung des Futters.

Selbstverständlich führen auch Erkrankungen und deren Behandlung zu Stoffwechselbelastungen, die sich in der Folge auch in Haut- und Fellzustand zeigen können. Diese sind aber in der Regel - bei entsprechend guter Fütterung - vorübergehend.
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Liebe Grüße, Dagmar und 16 Pfoten
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Sheera
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BeitragVerfasst am: 16. Sep 09, 14:30    Titel: Ein paar Allgemeininfos zu Allergien beim Hund Antworten mit Zitat

Hauterkrankungen beim Hund Teil 2

Fütterungsungsabhängige Ursachen für Haut- und Fellprobleme oder nicht an allem ist das Futter schuld
Hormonstörungen, psychische Ursachen, unsachgerechte Pflege, Parasitenbefall

Endokrine Hauterkrankungen

Endokrine Hauterkrankungen entstehen infolge Über- oder Unterfunktion eines hormonproduzierenden Organs (Drüse).
Hauptmerkmale für endokrine Hauterkrankungen sind ein meist chronischer Verlauf, auffällig leicht ausziehbare Haare, Verlust der sogenannten »Unterwolle«, symmetrisch auftretende Alopezien (Haarausfall) bzw. symmetrisch auftretende hyperpigmentierte (überpigmentierte) Hautstellen. Selten im Zusammenhang mit hormonell bedingten Hauterkrankungen findet man Juckreiz oder aber primär entzündliche Hautreaktionen.

Die meisten endokrin bedingten Hauterkrankungen gehören in die Behandlung eines Mediziners, der mit gezielten Hormontherapien etc. effektive Massnahmen ergreifen kann.

Bei allen endokrin bedingten Hauterkrankungen ist es von unschätzbarem Vorteil, das gesamte Immunsystem natürlich über eine gesunde und absolut »hormonfreie« Fütterung zu stabilisieren.

Man sollte bedenken, dass einige synthetische Vitamine wie z.B. Vit A und Vit D3 massiv in den natürlichen Hormonhaushalt eingreifen. Viele leichte Hormonstörungen sind, obwohl nicht ursächlich fütterungsbedingt, durch eine konsequente und gesunde Fütterung positiv zu beeinflussen, so dass die Heilungsaussichten um ein Vielfaches ansteigen oder ein Heilungsprozess durch eine Futterumstellung erst möglich wird.
Denn häufig sind die Grenzen zwischen fütterungsunabhängigen und fütterungsabhängigen Ursachen für Hauterkrankungen fliessend.

Im Zuge von endokrinen Hauterkrankungen tritt beim Hund relativ häufig die Hypothyreose = Schilddrüsenunterfunktion auf.
Die Hypothyreose zeichnet sich durch einen Mangel an zirkulierenden Schilddrüsenhormonen im Körper aus. Neben dünnem und rauhem Haarkleid, Haarausfall insbesondere am Körperstamm oder auch symmetrischem Haarausfall gesellen sich in der Regel Symptome wie Antriebslosigkeit (Lethargie), Kälteintoleranz, Gewichtszunahme und Störungen des Hormonzyklus mit Unfruchtbarkeit oder herabgesetzter Libido dazu. Auch wenn bei einem Hund die »Unterwolle« fast völlig fehlt oder aber in einzelnen Fällen abnorm vermehrt ist, sollte man seinen Hund beim Tierarzt auf Hypothyreose untersuchen lassen.

Eine weitere häufig auftretende endokrine Hauterkrankung ist das sogenannte Cushing-Syndrom.
Das Cushing-Syndrom entsteht durch eine Überfunktion der Nebennierenrinden, die u.a. zuviel Cortisol produzieren. Dadurch kommt es bei den Hunden im Frühstadium zu vermehrtem Durst (Polydipsie), zu vermehrtem Harnabsatz (Polyurie) und zu Heißhunger. Erst ca. 4-6 Monate nach Einsetzen dieser Symptomatik taucht dann ein extremer Haarverlust am grössten Teil des Körpers auf. Ausgenommen sind in der Regel der Kopf und der untere Teil der Extremitäten. Zudem entsteht durch eine krankheitsbedingte Muskel-und Bänderschwäche oft ein deutlicher Hängebauch. Das Cushing -Syndrom ist eine sehr ernstzunehmende Erkrankung, deren Behandlung in die Hand eines Mediziners gehört.
Leider können auch länger andauernde hohe Kortisongaben durch den Tierarzt. die ein Zuviel an Kortison in den Körper bringen, in ihrer Folge u.a. auch Hauterkrankungen nach sich ziehen. Darum sollten kontrollierte Kortisongaben nur in dringenden Fällen und nicht schon bei leichteren Krankheitserscheinungen zur Anwendung kommen.

Weitere endokrine Hauterkrankungen treten oft im Zusammenhang mit der Läufigkeit der Hündin auf.
Verschiedene Hormonumstellungsphasen, die teilweise lange vor bzw. nach der eigentlichen Läufigkeit stattfinden, bringen neben Symptomen wie Appetitlosigkeit, Antriebsschwäche oder Scheinschwangerschaften in ihrer Folge Veränderungen von Haut-und Fellzustand in mehr oder weniger grossem Umfang mit sich. In vielen Fällen regenerieren sich diese Hautveränderungen von allein oder im Zuge der Behandlung der Hauptsymptomatik.

Bei laktierenden Hündinnen, die gerade geworfen haben, kann es infolge der Hormonumstellung zu Haarausfall, Schuppenbildung etc. kommen. Die Praxis zeigt aber, dass in den meisten Fällen weniger eine Hormonstörung die Ursache für diese Erkrankung ist als vielmehr eine zu eiweissreiche Ernährung der Hündin. In vielen Fällern werden der Hündin neben dem eiweissreichen Juniorfutter auch noch Welpenmilch und/oder Fleisch zusätzlich gefüttert. So kommt es schnell zu einer starken Eiweissüberversorgung, die infolge einer Stoffwechselüberbelastung dann zu Hautproblemen führt. Darüber hinaus ist dann natürlich der Eiweissanteil in der Muttermilch für die Welpen zu hoch, wodurch es bei den Welpen unter Umständen zu Hautveränderungen oder aber weitaus häufiger zu breiigem Kot bzw. Durchfall kommen kann.Bei laktierenden Hündinnen, die gerade geworfen haben, kann es infolge der Hormonumstellung zu Haarausfall, Schuppenbildung etc. kommen. Die Praxis zeigt aber, dass in den meisten Fällen weniger eine Hormonstörung die Ursache für diese Erkrankung ist als vielmehr eine zu eiweissreiche Ernährung der Hündin. In vielen Fällern werden der Hündin neben dem eiweissreichen Juniorfutter auch noch Welpenmilch und/oder Fleisch zusätzlich gefüttert. So kommt es schnell zu einer starken EiweissüberversorgunBei laktierenden Hündinnen, die gerade geworfen haben, kann es infolge der Hormonumstellung zu Haarausfall, Schuppenbildung etc. kommen. Die Praxis zeigt aber, dass in den meisten Fällen weniger eine Hormonstörung die Ursache für diese Erkrankung ist als vielmehr eine zu eiweissreiche Ernährung der Hündin. In vielen Fällern werden der Hündin neben dem eiweissreichen Juniorfutter auch noch Welpenmilch und/oder Fleisch zusätzlich gefüttert. So kommt es schnell zu einer starken Eiweissüberversorgung.

Weitere hormonell bedingte Hautveränderungen können beim Hund z.B. im Fellwechsel auftreten.
Der Fellwechsel an sich stellt für jeden Hund eine Stoffwechsel- und Hormonhaushalts beeinträchtigung dar, die naturgemäss immer mit Irritationen auch des Haut- und Fellzustandes einhergehen kann. In diesen Fällen ist eine Unterstützung des Stoffwechsels z.B. durch Kräuter oder geeignete essentielle Fettsäuren häufig völlig ausreichend. Man sollte sich immer klar machen, dass diese Phasen etwas ganz Natürliches sind, die man nicht unnötigerweise mit Gewalt unterdrücken sollte. Eine intensivere Pflege in dieser Zeit bringt in der Regel den gewünschten Erfolg. Erst wenn der Fellwechsel zu lange andauert, sind zusätzliche Massnahmen von aussen sinnvoll.

Problematisch können auch vom Tierarzt durchgeführte Kortison-oder andere Hormontherapien werden.
Weit verbreitet ist die Unsitte, die Läufigkeit der Hündin »wegspritzen » zu lassen. Vor dem Kauf eines Hundes sollte ich mir bei der Wahl des Geschlechtes darüber klar sein, dass Hündinnen ca. 2 mal im Jahr läufig werden. Unter dem Gesichtspunkt der vielen Hilfsmittel wie »Höschen » etc. sollte das zweimal im Jahr stattfindene 2-3 wöchige Bluten der Hündin sowie die gesteigerte Aufsichtspflicht in dieser Zeit kein unüberwindbares Problem darstellen. Ist eine Einstellung auf dieses Problem nicht möglich, sollte man sich von vornherein für einen Rüden entscheiden, um der Hündin diese massiven hormonellen Eingriffe zu ersparen.
Das »Wegsspritzen« der Läufigkeit stellt einen enormen Eingriff in den Hormonhaushalt der Hündin dar, der in seiner Folge nicht nur chronische Hauterkrankungen mit sich bringen kann. Die Palette der dadurch ausgelösten Störungen reicht von akuten Unverträglichkeitserscheinungen über Kreislauf-und Stoffwechselstörungen, psychischen Veränderungen bis hin zu nachhaltigen Irritationen des Hormonhaushaltes. Aus diesem Grund sollte auf das »Wegspritzen« der Läufigkeit verzichtet werden.

Psychogene Ursachen für Hauterkrankungen bei Hunden

Kurz angesprochen werden sollte im Zusammenhang mit fütterungsunabhängigen Hauterkrankungen auch die psychisch bedingten Phänomene.
Psychogene Hauterkrankungen weisen in der Regel immer einen aktiv an sich leckenden, beissenden bzw. an sich arbeitenden Hund auf.
Dies liegt daran, dass der Hund, der pyschisches Ungleichgewicht in sich spürt, in der Regel durch aktives Tun entweder die Aufmerksamkeit seines Besitzers auf sich lenken möchte oder aber als eine Art Übersprungshandlung aufgrund seiner inneren Unruhe oder aber auch Langeweile fast zwanghaft agieren muss.
Das heisst auf der anderen Seite, das Hauterkrankungen wie Haarausfall, Schuppenbildung etc., die den Hund an sich nicht weiter beschäftigen, in der Regel weniger durch psychische Störungen ausgelöst werden.
Typisch für psychogene Hauterkrankungen sind darum häufig starker Juckreiz mit und ohne Hautirritationen, Leckneigung und häufig daraus resultierende Entzündungen der betroffenen Hautpartien.
Anhängliche Hunde, die zu lange Zeit des Tages allein sind; intelligente Hunde, die keine Aufgabe bekommen, sondern nur »mitlaufen«; aber auch nervöse Hunde, die sich selbst oder aber auch deren Besitzer ihnen den ganzen Tag keine Ruhe geben sowie sogenannte »rudelgestresste« Hunde neigen am schnellsten zu psychogenen Hauterkrankungen.

In vielen Fällen, in denen Hunde nicht gut allein sein können, hat ein zweiter Hund schon wahre Wunder bewirkt. Viele Besitzer, die anfangs oft Angst hatten, dass ihr Hund für ein solches Experiment zu eifersüchtig ist, mussten schon staunend anerkennen, welche Freude häufig über ein neues Familienmitglied ausbricht.
Dies trifft auch für Hunde zu, die sich unartgerecht an ihre Besitzer binden bzw. deren Besitzer die Hunde, ganz hart ausgedrückt, mit ihrer Zuneigung regelrecht ersticken.
Das häufig durch einen zweiten Hund wieder eintretende »Hund sein« hat schon viele langjährig therapieresistente Hauterkrankungen spontan geheilt.

Intelligente Hunde wie z.B. die meisten Gebrauchshunderassen leiden häufig darunter, wenn man keine Anforderungen an sie stellt. Nicht nur dass sie in der Regel aus Langeweile viel Unsinn anstellen, viele von ihnen werden auch krank. Darum sollte man gerade mit Hunden dieser Rassen »arbeiten«.
Ganz gleich in welcher Form der Hund gefordert wird, ob im Hundesport, Agility, Wachdienst, als Hirten-, Schutz- oder Rettungshund, so fördert man u.a. die seelische Ausgeglichenheit und schafft die Basis für Gesundheit.

Nervöse Hunde, die den ganzen Tag in Bewegung sind entweder aus freien Stücken oder aber auch weil der Tagesablauf es »nicht anders zulässt«, sollten Ruhepausen verordnet bekommen. Nur so können diese Hunde auf Dauer zu einer inneren Ausgeglichenheit kommen.
Viel Stress kann es auch in einem Rudel geben. Häufig leiden schwächere Hunde derart unter dominanten Tieren, dass sie seelisch völlig aus dem Gleichgewicht geraten. Sinnvolle Zusammenstellung von einzelnen Gruppen innerhalb des Rudels in getrennten Ausläufen z.B. kann hier Abhilfe schaffen.

Bei allen therapieresistenten Hauterkrankungen sollte man immer auch die psychogenen Ursachen mit erwägen. Gegebenenfalls kann man sich an einen Hundefachmann oder Verhaltenstherapeuten wenden.

Hauterkrankungen durch mangelnde oder unsachgerechte Pflege

Leider gibt es auch viele Fälle von hartnäckigen Hautproblemen, die durch unsachgerechte oder mangelnde Pflege des Fells und der Haut entstehen.
In der Regel ergeben sich bei mangelnder bzw. unsachgerechter Pflege Symptome wie vermehrter Juckreiz, vermehrte Schuppen-und Talgbildung, starke Verzottelungen der Haare, Anfälligkeit für alle Formen von Parasiten bis hin zu entzündlichen Veränderungen bestimmter Hautpartien, die sich zu nässenden Ekzemen ausweiten können. Es versteht sich von selbst, dass eine regelmässige Pflege mit Bürste und/oder Kamm bei langhaarigen Hunden immer notwendig ist.

Bei den kurzhaarigen Hunden sollte ebenfalls mit Hilfe einer mehr oder weniger harten Bürste und eines Tuches zur anschliessenden Staub-bzw. Talgentfernung eine regelmässige Pflege von Fell und Haut stattfinden. Für alle Rassen wie Terrier, Pudel etc., die aufgrund ihrer Fellstruktur einer spezieller Pflege bedürfen, sollte man sich an die einschlägigen Trimmstuben und Hundesalons wenden, um dort sachgerechte Anleitung für die tägliche bzw. auch periodisch notwendige Extrapflege zu bekommen.
Auch bei vielen Mischlingen dieser Rassen hat eine sachgerechte Pflege schon häufig das Ende einer langen Hauterkrankung gebracht.

Der häufigste Fehler, der zu Hauterkrankungen führt, ist schlichtweg das ungenügende, weil unsachgemässe Ausbürsten des Fells bei langhaarigen Hunden im Fellwechsel.
Gerade in den Hautpartien auf der Kruppe (hinterer Rücken-und Rutenansatzbereich), in den Flanken sowie hinter den Ohren, alles Bereiche, die von Natur aus eine höhere Felldichte als die anderen Körperpartien aufweisen, sollte ein in dieser Zeit intensives Entfernen des »abgestorbenen« Fells stattfinden auch wenn die meisten Hunde gerade in diesen Bereichen überhaupt nichts von Fellpflege halten.

Bleibt zu viel »abgestorbenes« Fell auf der Haut, kommt es durch mangelnde Luftzirkulation zu vermehrter Schuppen- und Talgbildung bis hin zu lokalen Bakterieninfektionen.
Vermehrter Juckreiz mit Leck- und Beissneigung ist die natürliche Folge, in deren Anschluss auch Hautirritationen wie Pusteln, Papeln und Leckekzeme entstehen können.
Zudem verändert sich aufgrund der mangelnden Luftzirkulation das gesamte Hautmilieu und Parasiten sind Tür und Tor geöffnet.

Ein weiterer Fehler, der aber heute immer seltener gemacht wird, stellt das zu häufige Baden des Hundes dar. Mittlerweile wissen die meisten Hundebesitzer, dass ein Baden des Hundes mit Shampoo nur ab und zu, wenn es unbedingt notwendig ist, erfolgen sollte. Auch ein Abduschen nur mit Wasser führt bei zu häufiger Anwendung zu einer allmählichen Austrocknung der Haut, die das Hautmilieu so verändert, dass Parasiten und Bakterien leichtes Spiel haben.
Zudem entfernt das Baden und Duschen mit Shampoo immer die schützende Talgschicht, die sich erst nach ca. 2-5 Tagen wieder neu bildet. Dies sollte bei Spaziergängen im Regen oder Schnee bedacht werden, da der Hund ohne diese Talgschicht sozusagen nicht mehr »wasserdicht« ist. D.h. dass die Nässe bis auf die Haut kommt und der Hund sich dann empfindlich erkälten kann.

Hauterkrankungen durch Parasitenbefall

Die häufigsten Hautprobleme infolge von Parasitenbefall werden durch Milben und Flöhe ausgelöst.
Hauterkrankungen durch Befall mit Haarlingen und Läusen kommen weitaus seltener und dann meistens nur bei sehr ungepflegten oder stark geschwächten Tieren vor.
Hauterkrankungen nach Zeckenbissen sind in der Regel nach Entfernen der Zecke und lokaler Behandlung schnell behoben, und stellen im Zusammenhang mit der Zeckenproblematik ein eher kleineres Problem dar.

Grundsätzlich ist es bei Vorliegen eines gesunden Hautmilieus für alle Parasiten schwieriger sich in der Haut einzunisten, da die natürlichen Schutzvorrichtungen (bestimmte Hautschichten und ein natürlicher gesunder Keimbesatz (Hautmilieu)) gegen Eindringlinge, das Leben für Parasiten unangenehm machen.

Wie häufig ist es der Fall, dass von mehreren Hunden, die im gleichen Auslauf leben, nur bestimmte Hunde immer wieder Probleme mit Flöhen oder Milbenbefall haben.
Andere Hunde aus dem gleichen Auslauf, die unter komplett identischen Bedingungen gehalten werden, scheinen »immun« gegen Parasiten zu sein.

In der Tat schützt ein gesundes Immunsystem bis zu einem gewissen Grad vor Parasitenbefall, was wiederum die hohe Bedeutung einer gesunden Fütterung unterstreicht.

Ab einem bestimmten Punkt aber kann der »Infektionsdruck« so hoch werden, dass auch bei ansonsten »immunen« Hunden ein Parasitenbefall einsetzt.
Die Schwierigkeit bei der Bekämpfung von Milben und Flöhen liegt weniger darin, den Hund an sich floh- bzw. milbenfrei zu bekommen.
Das Hauptproblem ist die ständige Reinfektion durch nachkommende Parasiten aus der Umgebung des Hundes.

Neben der durch Milben ausgelösten Demodikose, die eine ganz spezielle, eher seltenere Form des Milbenbefalls darstellt, wird man in der Praxis am häufigsten mit dem Milbenbefall der Sarcoptes canis konfrontiert.Die Sarcoptes canis lebt permanent auf ihrem Wirt, dem Hund, und legt auch ihre Eier in der Haut des Hundes ab.

Einen Milbenbefall beim Hund erkennt man in der Regel an gräulichen, talgartigen Belägen, Schuppen oder Krusten auf der Haut, die einen starken Juckreiz auslösen.
Häufig kommt es aber erst durch das ständige Kratzen und Beissen des Hundes zu entzündlichen Hautveränderungen mit Krustenbildung, Haarbruch und Haarausfall.
Diese Erkrankung - auch »Körperräude« genannt - ist hochgradig ansteckend und wird von Tier zu Tier übertragen. Zur Bekämpfung der Milben ist primär die Behandlung des Körpers in der Regel durch Baden mit geeigneten Shampoos nötigt.
Wichtig ist hierbei, dass nach milder Desinfektion die Haut wieder rückfettende Stoffe erhält, damit sie nicht gänzlich austrocknet. Geeignet sind für diesen Fall rückfettende Shampoos.
Zusätzlich ist das Waschen aller Liegedecken und peinliche Sauberkeit der gesamten Umgebung notwendig. Eine Desinfektion der Liegestätten und Fussböden mit Isopropanol hat sich in der Vergangenheit als sehr effektiv erwiesen. Isopropanol ist eine spezielle Form des Alkohols, der als Umgebungsdesinfektionsmittel gut geeignet ist.

Beim Flohbefall des Hundes stellt sich vor allen Dingen das Problem, die Reinfektion zu vermeiden.

Flohbefall erkennt man ebenfalls an einem eher heftigen Juckreiz und den kleinen braunen Tierchen, die sich meistens in den Hautfalten und im dichten Fell aufhalten. Erkennt man keine Flöhe, so kann man durch Kämmen häufig den Flohkot aus dem Fell herausbürsten, der sich auf einem feuchten weissen Wattebausch bräunlich-rötlich verfärbt.

Der erwachsene Hundefloh lebt die meiste Zeit seines Lebens auf seinem Wirt, da er nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf ständige Blutmahlzeiten angewiesen ist.
Die Weibchen produzieren in ihrem Leben ca. 2000 Eier, die in der Regel vom Hund fallen. Die Entwicklung vom Ei zur Puppe erfolgt abhängig von Temperatur und Luftfeuchtigkeit innerhalb von 1-2 Wochen in den Aufenthaltsplätzen z.B. Fussbodenritzen, Liegestätten etc. Aus der Puppe entwickelt sich dann ebenfalls in der Umgebung des Hundes innerhalb von 8-10 Tagen bis zu einem halben Jahr der erwachsene Floh, der sich seinen Wirt sucht.

In der Regel helfen bei Flohbefall geeignete natürliche »Flohverdrängungsmittel« den Hund an sich für kurze Zeit flohfrei zu bekommen.
Wichtig ist die gleichzeitige Bekämpfung der Flöhe, Floheier und Puppen, um eine Reinfektion zu vermeiden.
Da sowohl Eier, Puppen als auch Flöhe sehr widerstandsfähig sind (Temperaturen zwischen -25 bis + 45 °C sind kein Problem), reicht einfaches Staubsaugen und Wischen leider nicht aus.
Beim Staubsaugen sollte man darauf achten, dass man entweder einen Staubsaugerpollenfilter verwendet oder einen Nasssauger, da ansonsten gerade die winzigen Floheier perfekt durch das Saugen im ganzen Haus verteilt werden.

Eine hundefreundliche und umweltfreundliche Methode, die Floheier, Puppen und Flöhe zu vernichten, ist die Verwendung einen Dampfreinigers.
Eine einmalige Benutzung des Dampfreinigers pro Woche, um den Lebensraum des Hundes zu reinigen, reicht aufgrund der verschiedenen Entwicklungsstadien der Flöhe vollkommen aus, um des Problems Herr zu werden.
Bei den mit einem Dampfreiniger erreichbaren Temperaturen ist kein Überleben für Flöhe und deren Entwicklungsstadien möglich.
Zudem schont dieses Gerät zusätzlich Teppiche und Mobilar im Gegensatz z.B. zu chemischen Antiflohpräparaten. Der Dampfreiniger ist eine Investition, die sich nicht nur bei reellen Flohproblemen sicherlich lohnt.

Die Nutzung des Dampfreinigers bringt auch eine erhebliche Arbeitserleichterung mit sich. Natürlich ist eine Reinigung von Zwingeranlagen damit ebenfalls ohne Probleme möglich.

Schon im ersten Teil wiesen wir darauf hin, dass die einschlägigen chemischen Antiparasitenmittel immer auch ein gesundheitliches Risiko darstellen, dass man wirklich nur im äussersten Notfall eingehen sollte.

Prophylaktisch chemische Antiparasitenmittel anzuwenden, sollte die Ausnahme und nicht die Regel sein.

Viele natürliche Antiparasitenmittel z.B. auf Teebaumölbasis oder aber auch solche Präparate wie Marengo Limes-Spray oder Zedan haben oft nur den einzigen Nachteil, dass sie meistens nicht länger als einige Stunden Schutz geben und dann eine erneute Anwendung erfolgen muss.
Doch gerade wenn der eigene Hund frei von Flöhen ist und nur ein bis zweimal in der Woche z.B. mit anderen Hunden, die gegebenenfalls als Flohüberträger einzustufen sind, in Kontakt kommt, reicht die kurze einmalige Anwendung vor dem Kontakt bei einem ansonsten intakten Immunsystem des Hundes vollkommen aus.
Zusätzliche Massnahmen wie Desinfektion von Schuhen und Kleidung und peinliche Sauberkeit von Liegestätten und Aufenthaltsplätzen sind in der Regel weitaus effektiver und vor allen Dingen verträglicher als ein chemisches Antiflohpräparat.Weitere Infos unter

* Natürlicher Zeckenschutz
* Natürliche Flohabwehr
* Natürliche Ohrpflege

Die Vielzahl der in Teil I und Teil 2 aufgeführten fütterungsunabhängigen Ursachen für Hauterkrankungen beim Hund machen deutlich, dass eine gesunde artgerechte Fütterung zwar die Basis für gesunde Haut und gesundes Fell des Hundes ist, aber die auslösenden nicht fütterungsabhängigen Faktoren zusätzlich abgestellt werden müssen, um Hautveränderungen beim Hund in den Griff zu bekommen.
Wichtig ist in jedem Fall herauszufinden, welche Faktoren die Hautproblematik meines Hundes ausgelöst haben könnten, um dann gezielt Abhilfe zu schaffen.

http://www.hundefutter-berater.de/content/6/8/de/hauterkrankungen-beim-hund-teil-2.html
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Liebe Grüße, Dagmar und 16 Pfoten
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Sheera
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BeitragVerfasst am: 16. Sep 09, 14:30    Titel: Ein paar Allgemeininfos zu Allergien beim Hund Antworten mit Zitat

Flohallergiedermatitis
Auch genannt: Flohallergie, Flohbissallergie

Was ist eine Flohallergiedermatitis?
Die Flohallergiedermatitis ist eine Erkrankung, die sowohl bei Hunden als auch bei Katzen zu finden ist. Typisch für sie sind starker Juckreiz und pausenloses Putzen bei Katzen. Manchmal reicht nur ein geringer Flohbefall über eine kurze Zeit, um relativ starke Reaktionen auszulösen. Aufgrund des relativ milden Klimas finden wir Flohallergiedermatitis fast das ganze Jahr über.

Wie sieht Flohallergiedermatitis aus?
Diese Hauterkrankung stellt sich bei Hunden und Katzen ein wenig unterschiedlich da. Hunde zeigen Haarlosigkeit, Hautverdickung und Rötungen im Bereich des Rumpfes und des Schwanzansatzes. Die Hautveränderungen können sich bei manchen Tieren die Hintergliedmaßen herunter ziehen oder sich bis in die Bauchgegend erstrecken. Katzen lecken sich selbst die Haare im Bereich des Rückens weg, wobei ihre Haut meist vollkommend unverändert ist. Manche Katzen entwickeln auch kleine bräunliche Krusten im Bereich des Rumpfes.

Warum entwickelt sich Flohallergiedermatitis?
Tiere mit dieser Erkrankung reagieren allergisch auf Flohspeichel. Wenn sie von einem Floh gebissen werden gelangt Flohspeichel in die Blutbahn und bewirkt eine Reaktion, die viel stärker als bei normalen Tieren ist. Während Hunde und Katzen mit einer geringen Anzahl von Flohbissen pro Tag einfach fertig werden, tolerieren flohallergische Haustiere keinen einzigen Flohbiss.

Wie wird Flohallergiedermatitis diagnostiziert?
Die Diagnose basiert auf dem klinischen Erscheinungsbild. Finden wir Flöhe oder Flohkot, so können wir sicher sein, daß Flöhe vorhanden waren oder noch sind. In manchen Fällen sind nur die Hautveränderungen festzustellen, da flohallergische Hunde und Katzen sich durch Lecken und Beißen die Flöhe von der Haut entfernen. Bei diesen Tieren kann die Flohallergiedermatitis nur durch einen Allergietest diagnostiziert werden.

Wie wird Flohallergiedermatitis behandelt?
Der wichtigste Teil der Behandlung besteht in der Vermeidung von weiteren Flohbissen. Jedes Tier bekommt von uns ein Mittel für die Haut, welches weitere Flohbisse weitgehend verhindert. Alle Tiere, d.h. alle Hunde und Katzen eines Haushaltes müssen gleichzeitig behandelt werden, auch wenn sie selbst keine Symptome zeigen. Auch eine Behandlung der Umgebung ist notwendig.

Hoch wirksame Produkte verhindern ein Überleben von Flöhen und ihren Entwicklungsstadien in der Umgebung und damit einen Neubefall ihrer Haustiere. Wir beraten sie gerne, welche Produkte für sie am besten sind. Der Juckreiz bei einer Flohallergiedermatitis kann auch dann noch anhalten, wenn die Flöhe schon nicht mehr vorhanden sind. In diesen Fällen ist der Einsatz von juckreizstillenden Medikamenten angezeigt.

Besteht eine Hautinfektion, werden Antibiotika verschrieben. Shampoos und Spülungen beruhigen die entzündete Haut. Bitte befolgen sie die Gebrauchsanweisungen dieser Mittel, um eine gegenseitige Beeinträchtigung der Wirkung der einzelnen Präparate zu vermeiden. Meistens ist es am besten, zwischen Auftragen eines Flohmittels auf die Haut und der Anwendung eines Shampoos mindestens zwei Tage vergehen zu lassen. Die beste Vorbeuge für eine Flohallergiedermatitis ist eine ganzjährige Flohbekämpfung aller Tiere eines Haushaltes.

Das Bild wurde möglicherweise verkleinert. Öffne es um es in voller Größe anzuzeigen.

http://www.hauttierarzt.de/hautkrankheit/flohallergie.html
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Liebe Grüße, Dagmar und 16 Pfoten
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Shevas
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BeitragVerfasst am: 16. Sep 09, 22:19    Titel: Ein paar Allgemeininfos zu Allergien beim Hund Antworten mit Zitat

WOW Überrascht Da warst Du aber fleißig!

Pferd und Strauss wird bislang wohl nicht in Fertigfuttern verarbeitet. Sehr wohl allerdings findet man Känguruh in "Wild-Mischungen".
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Grüße von der 30pfötigen Bande Überraschte Katze  Nickende Katze  Hab dich lieb! Katze                                                                                                    Vorsorglich entschuldige ich mich für jedes meiner Worte falls sich jemand angegriffen oder beleidigt fühlt. Bitte verstehe meine Worte nicht persönlich, sondern lediglich als das was sie ist - eine Antwort auf einen Beitrag der MEINE persönlche Meinung darstellt                                                 Wenn man vom Lügen und Schleimen wachsen würde, könnten einige im Sitzen den Mond an der Sitzfläche lecken.
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MauMau1
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BeitragVerfasst am: 17. Sep 09, 00:44    Titel: Ein paar Allgemeininfos zu Allergien beim Hund Antworten mit Zitat

Respekt Respekt Respekt
Sehr gute Ausführungen - Wahnsinnsarbeit.
Einige Sachen sind auch für Katzen gut. Habe mir einige Ausführungen abgespeichert.
Auch Deine Ausführungen für die Juckreizentstehung sind sehr gut.
Vielen Dank für Deine Mühe.

Mit lieben Grüßen - Deine Inge
@00:44:46 Uhr
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Sheera
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BeitragVerfasst am: 17. Sep 09, 03:03    Titel: Ein paar Allgemeininfos zu Allergien beim Hund Antworten mit Zitat

Das sind nicht meine Ausführungen, gg
Ich hab euch das nur rein zu Informationszwecken aus der gesammelten Linkliste meines Forums mit Quellenangabe rüberkopiert Augenzwinkern
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