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vitalsystem Mitglied


Anmeldedatum: 24.08.2009 Beiträge: 196
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Verfasst am: 28. Jun 12, 20:30 Titel: Mein Reisebericht zu "Freunde auf Chaparro" |
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Ein lockerer Reisebericht in Teilen zusammengetragen
Mit einem Reisebericht hinten, also am Schluss anzufangen, ich weiß nicht, ob das schon mal jemand getan hat.
Ich werde es einfach mal tun und ich erkläre euch auch warum :
Ich plage mich z.Zt. noch mit den Resten einer gemeinen Atemwege- und Augenentzündung herum, die ich mir leider, zum Abschluss einer wunderschönen Reise, nicht vom Leib halten konnte.
Es geschah auf dem Heimflug, der insgesamt ca.33stündigen Rückreise von Chaparro - Venezuela nach Neu Wulmstorf - Deutschland, in einem, für meine Begriffe, völlig unterkühltem Airbus 340 .
Aus diesem Grunde kommt mein Reisebericht so verspätet und ich bitte das zu entschuldigen.
Nun, alles begann ja viel früher, durch die (Brief-) Freundschaft zu Charlotte (Chaparro), die sich über unser Vivatier gebildet hatte.
Wir lernten uns irgendwann näher und privater kennen, als man manch anderen Freund auf Vivatier so kennt und es kam dazu dass wir, ich glaube so darf ich es sagen, ein besonderes Vertrauen zu einander aufbauten.
Keine Sorge, für die „Schlitzohren“ unter uns, unsere Ehepartner wissen und wussten immer davon.
Und eines Tages ergab sich daraus dann die Möglichkeit einer geschäftlichen Zusammenarbeit.
Wie der Zufall es so will, kam direkt, als ich mich noch in ersten Gesprächen mit Charlotte befand, die Bekanntschaft Charlottes mit Andrea dazu und es passte einfach so zusammen, dass wir nach einigem Hin und Her zu dem Schluss kamen, es wäre doch gut wenn wir uns alle einmal direkt auf Chaparro träfen.
Zudem bot es sich an, da Charlotte mir schon vorher einmal eine Einladung ausgesprochen hatte.
Also schrieb ich Andrea, die ich dann erst kurzfristig, sowohl über Vivatier als auch telefonisch kennengelernt hatte:
Hallo Andrea, ich habe gebucht und zwar
Hinflug Montag 04.Juni 10:45 Flug AF368 - Sitz Nr. 28 D
Rückflug Dienstag 19.Juni 18:40 Flug AF385 - Sitz Nr. 24 G
So stand ich dann also am 04.Juni morgens um 5:00 vor meiner Garage und wartete auf mein Taxi, welches mich zum Flughafen Hamburg bringen sollte.
Ich stand dort mit ganz viel Vorfreude im Herzen, aber auch mit ein paar Sorgen im Kopf, denn es war leider bei den Vorbereitungen nicht alles so glatt gegangen, wie ich es mir gewünscht hatte.
Kurz nachdem die Absprachen getroffen waren, erhielt ich einen Bescheid unseres Ordnungsamtes und man wies mich an, innert 3 Wochen an der Straßenseite unseres Grundstückes die Bäume auszuschneiden und zwar im Straßen- und Parkstreifenbereich in der Höhe bis zu 4,25 Mtr.
Da hieß für mich, es musste innerhalb 10 Tagen fertig sein, weil dann der Flug anstand.
Ansonsten hielt das Amt es für richtig eine Firma auf meine Kosten damit zu beauftragen.
Nun gut, lange Rede kurzer Sinn, ich musste schnell handeln - und das war wohl der Hintergrund, weshalb ich nicht korrekt genug über Sicherheitsmaßnahmen nachgedacht hatte und beim Arbeiten an den Bäumen mit der Kettensäge in der Hand einen Unfall hatte.
Ich hatte die Leiter offensichtlich nicht genügend abgesichert und sie rutschte unter mir weg, so dass ich irgendwie aus drei Metern Höhe recht schnell und ohne recht zu wissen wie, nach unten kam.
Zu meinem großen Glück konnte ich dabei die Säge weit von mit weghalten, die, obwohl sie automatisch stehen bleibt, eine große Verletzungsgefahr darstellte.
OK. Ich war unten und meine Beine schmerzten höllisch. Ansonsten war mir offenbar nichts geschehen. Ich rieb mir meine Schienbeine wieder und wieder, um eine Schwellung und Blutergüsse möglichst zu vermeiden. Ich glaub, ich sagte es schon, es tat höllisch weh.
Ich weiß, es wird gesagt, dass Männer viel mehr klagen als nötig ist, aber als ich schnell alles beiseite geräumt hatte und ins Haus gegangen war, sah ich dann die Bescherung.
Beide Schienbeine waren um ca.4cm nach oben angeschwollen und das linke bestand aus einer ca 20 cm langen offenen Wunde. Ich will mal nicht vermuten, wie tief.
Trotz der, wie gesagt, bereits erwähnten heftigen Schmerzen, legte ich immer wieder das mir von meiner Frau Marianne gebrachte Eis auf beide Beine, um eine Schwellung möglichst zurückzudrängen. Das schien dann auch einigermaßen gelungen zu sein.
Lassen wir´s damit gut sein, mit diesen Beinen also, stand ich dort und wartete auf das Taxi.
Nein, ich muss es doch noch erwähnen, eine Knochenhautverletzung ist eine ganz gemeine Sache und ich bin noch einen Tag vorher mit Krücken gelaufen, weil ich nicht auftreten konnte.
Deshalb also hatte ich doch eine Sorge, die ich mit nach Chaparro nahm, denn ich war damit nicht beim Arzt gewesen.
Also gut, eine zweite Sorge, und dann ist es auch genug, war mein geliebter Palya.
Meine Freunde kennen meinen (relativ) neuen (alten) Hund, den wir aus Ungarn aufgenommen haben. Er war beim rausgehen aus der Haustür, mit einer Zehe in dem metallenen Fußabtritt hängen geblieben und hatte sich eine gesamte Kralle dabei herausgerissen.
Nun mögen einige sagen, ist doch nicht so schlimm, das sieht man doch auch in Gangsterfilmen, aber man kann halt einem Hund nicht erzählen, dass er nicht lecken soll - und das war das Problem - bzw. auch das, dass er sich absolut nicht an den Füßen anfassen lässt bzw. ließ, muss ich heute sagen.
Wir doktorten samt Tierdoktor schon eine Zeit damit rum und es blutete immer wieder. Nun hatten wir schon Strümpfe und Schuhe beschafft und die ersten Versuche des „Anziehens“ desgleichen hinter uns und nun musste ich Marianne damit allein lassen.
Und genau das war mein Problem, welches ich dalassen musste.
O. K. So weit zu den Vorbereitungen. Ich wartete also auf das Taxi und es waren 13° C.
Demnächst mehr ........
Zuletzt bearbeitet von vitalsystem am 08. März 13, 21:01, insgesamt 4-mal bearbeitet |
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vitalsystem Mitglied


Anmeldedatum: 24.08.2009 Beiträge: 196
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Verfasst am: 29. Jun 12, 18:58 Titel: Mein Reisebericht zu "Freunde auf Chaparro" |
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Folge 2
Also, ich sag mal, dass ich mich für die 13°C angezogen hatte, dass sollte ich später noch bereuen. Aber dazu eben später mehr.
Jetzt ging es also wirklich los.
Das Taxi kam, las mich auf und der Taxifahrer war gut drauf - ein älterer Herr aus dem Nachbarort.
Wir kannten uns nicht, aber nach der fast einstündigen Fahrt, kam es uns so vor, als kannten wir uns seit langem. Er wünschte mir noch von Herzen eine gute Reise.
Das konnte ich auch gebrauchen, war ich doch seit langer Zeit nicht mehr gereist und ehrlich gesagt hatte ich nach so vielen Jahren richtigen „Bammel“ vor der langen Reise in ein so fernes Land.
Also rein in den Hamburger Flughafen und zum richtigen Gate.
Venezuela war das Ziel und ich erinnerte mich an dieses Land bzw. seinen Flughafen Caracas, auf dem ich schon einmal gelandet war.
Ich musste überlegen, aber es war wohl ungefähr 15 Jahre her, da saß ich schon einmal in einer Maschine nach Caracas.
Damals wollte ich zu einem Schiff fliegen, welches im Hafen von Caracas liegen und mich mitnehmen sollte, vorbei an den ABC-Inseln, durch den Panamakanal und dann über Nicaragua nach Acapulco. Also eine tolle Aussicht, die dann aber erst mal dadurch vermasselt wurde, dass der Kapitän des Schiffes in der Anfahrt auf den Hafen von Caracas die Info über einen Staatsstreiches in Venezuela bekam und sein Schiff sofort beidrehte und umkehrte, direkt zu den ABC-Inseln.
Das bekam ich bereits in etwa mit, als unser Flieger über den Hafen eindrehte und kein Passagierschiff dort zu erkennen war.
Na gut, ich musste dann über 9 Stunden auf dem nicht sehr großen Flughafen verbringen und wurde dann, nach großem Klamauk, mit einer kleinen Maschine nach Aruba weiter geschickt. Zumindest hatte ich anschließend eine wunderbare Reise in einer Sonderkabine, die alles wieder raus riss.
Für dieses mal sah das natürlich alles ganz anders aus, hatte ich doch herrliche Fotos von Charlotte bekommen, bei denen ich sofort anfing zu schwärmen für dieses Land.
Das politische Geschwafel, welches man über den jetzigen Stand von Venezuela nachlesen kann, mag sicher alles richtig sein, hielt mich aber absolut nicht davon ab, sofort Feuer und Flamme zu sein, für einen Besuch bei meinen Freunden dort mitten im Dschungel.
Ja, nicht einmal der kurz zuvor stattgefundene Überfall auf meine Gastgeber konnte mich stoppen.
Nicht nur die sonnigen Fotos von ihrem Grundstück und Haus oder die herrlichen Sonnenuntergänge hatten mich scharf auf einen Besuch gemacht, nein, gerade ein Video aus der Regenzeit, in dem ein wahnsinniger Regenguss über das Haus herunter geht, hatte mich fast noch mehr animiert, mir dieses Schauspiel nicht entgehen zu lassen.
Ich liebe solche Naturgewalten und ich liebe die Natur - und durfte ich jetzt pur kennenlernen.
Der „Bammel“ verflog , als ich in der Maschine nach Paris saß und wir nach dem Abheben ruhig in der Luft lagen. Es war wieder einmal das erhebende Gefühl, über diesem Planeten zu schweben und eine herrliche Gewissheit von Freiheit bemächtigte sich meiner. Alle Vorbehalte und Anflüge von Flugangst, die ich nicht wirklich habe, waren verschwunden und ich fühlte mich rundum wohl.
Da die Air France einen hervorragenden Service und gute Maschinen anbietet, war schon der Anflug nach Paris, der sehr leicht vonstatten ging, ein voller Erfolg.
Obwohl ich den Flughafen Charles de Gaulle schon von früher kannte, war ich doch wieder von der unwahrscheinlichen Größe überwältigt. Allein seine Rollbahnen mit den verschiedenen Zubringern gleichen einem eigenen Autobahnnetz. Um von einem Gate zum anderen zu gelangen, steht ein eigener Shuttle-Betrieb zur Verfügung. Außerdem ist ein eigener Bahnhof, den man wirklich als solchen bezeichnen kann, direkt im Airport.
 
Zum Glück brauchte ich nur von einem Gate zum nächsten, was relativ gut zu Fuß zu bewältigen war, zumal lange Rollbänder einem den Weg erleichtern.
Hier auf dem Flughafen wollte ich mich mit Andrea und Uwe treffen, was nicht ganz einfach war, weil ich nur vage (ältere) Bilder von ihnen gesehen hatte .
Da ich Andreas Handynummer hatte, sollte das aber ja kein Problem sein.
Da hatte ich mich aber gewaltig verschätzt, denn weil Andrea ihr Handy im Flieger ausschalten musste und sie ihren PIN nicht auswendig wusste, hatte ich da kaum eine Chance.
So lief ich eine ganze Stunde am Terminal, immer wieder telefonierend, auf und ab, ohne jedoch ein Ergebnis zu erhalten. Da sich die beiden irgendwo „verkrochen„ hatten, gab es keine Möglichkeit sich hier schon einmal richtig kennenzulernen.
Ok. wir standen dann zufällig , als das Boarding begann ganz in der Nähe in der Schlange und auf mehrfaches, fragendes Zunicken, waren wir uns einig, das wir es wohl waren.
Eine gewisse Überraschung war gegeben, als ich, wenn ich das mal so sagen darf, fast doppelt so viel Mensch vor mir sah, als ich irgendwie erwartet hatte, eben auf Grund der veralteten Bilder.
Aber das tut ja nichts zur Sache.
Wir sprachen also nur kurz zusammen in der Schlange und im Flugzeug saßen wir ziemlich weit voneinander entfernt.
Wer das Hin und Her im Flugzeug kennt, weiß, dass ein großartiges Gespräch bzw. Kennenlernen während de Fluges kaum möglich ist. Es geht ziemlich schnell los mit einem Getränk, dann ein Snack und dann kommt auch schon das Abendessen. Danach wird relativ schnell das Licht ausgemacht und die ganze „Bagage“ fängt an zu schlafen.
Na ja, danach ist man eigentlich erst richtig kaputt , weil man ja so dolle nun auch wieder nicht schlafen kann und da ist man eigentlich auch froh, wenn man dann seine Ruhe hat.
Ich guckte zwei- dreimal beim Toilettengang in den hinteren Raum des Flugzeuges, konnte aber immer nur schlafende Gestalten ausmachen. Uwe erzählte mir später dass es ihm ähnlich erging, wenn er eben nach vorn zu uns schaute.
Der Flug als solches war für mich eigentlich sehr angenehm. Da ich nicht übergewichtig bin, konnte ich gut genug sitzen bzw. halb liegen, das Essen fand ich persönlich hervorragend und ansonsten fand ich es eher etwas zu warm. Die Zeit verging dann eigentlich auch wortwörtlich wie „im Fluge“ und schon, kurz nach einem Frühstück, sah ich „erneut“ Caracas unter uns liegen.
Diesmal brauchte ich nach keinem Schiff Ausschau halten, denn ich wusste, dass wir einen Weiterflug nach Barcelona/Venezuela hatten.
Nun, wir hatten eine superweiche Landung und dort auf dem Flughafen Caracas lernten wir uns dann näher kennen, schon zwangsweise dadurch, dass wir jetzt nämlich eine kleine Schnitzeljagd vor uns hatten zum Flughafenteil für Inlandflüge.
Man muss nun wissen, dass in Venezuela fast ausschließlich spanisch gesprochen wird, auch mit englisch ist man so gut wie aufgeschmissen.
Dank der paar Brocken spanisch, die Andrea zum Glück konnte, einem Zettel mit zwei, drei Sätzen, die Charlotte uns vorsichtshalber in venezolanischem spanisch aufgeschrieben hatte und, wie ich sagen muss, sehr entgegenkommendem Bodenpersonal, hatten wir dann in relativ kurzer Zeit und auf relativ kurzem Wege unseren Abflugsteig für den zu erwartenden Inlandflug nach Barcelona gefunden.
Hier an diesem Punkt, erinnere ich daran, dass ich es noch bereuen sollte mich für 13° C angezogen zu haben, denn hier war es über das doppelte ich schwitzte nach diesem Marsch, der ja mit Gepäck stattfand, wie XXXX .
Obwohl ich natürlich keine Jacke und auch keine Strickjacke mehr anhatte und die Ärmel bereits aufgekrempelt waren, lief mir das Wasser nur so aus dem Kopf.
Ich kann nur von Glück sagen, dass ich mich nicht da schon, in der auf gefühlte 12°C heruntergekühlte Abflughalle, eine Erkältung eingefangen habe.
Obwohl ich ja die schwüle Hitze, die uns vor Ort in Empfang nahm,eigentlich aus früheren Jahren kannte, war ich doch wieder äußerst überrascht, wie man dort praktisch gegen eine Wand läuft.
Das liegt natürlich speziell daran, dass wir uns diese enorme Luftfeuchtigkeit von über 90% einfach nicht einmal vorstellen können.
Gut, hier hatten wir einige Stunden Aufenthalt, den wir dann schon dazu nutzten uns weiter kennen zu lernen und die einen und anderen Daten auszutauschen. Andrea hatte ein Tablet dabei und ich einen Reader, mit denen wir schon mal zusätzlich etliche Bilder uns gegenseitig anschauen konnten und so kannten wir uns dann nach ein paar Stunden und dem davor liegenden Suchmarathon schon ganz gut.
Die Maschine nach Barcelona, die eine einheimische war und „natürlich“ zu spät und „natürlich“ von einem anderen Gate flog, war recht eng und vollgestopft.
Interessant war, dass wir hier zur Maschine noch zu Fuß übers Rollfeld laufen mussten.
Ich wunderte mich, dass so viele Japaner und Chinesen mit uns flogen, aber später erfuhr ich dann, dass eben derer sehr viele in Venezuela leben. Das war für mich neu - aber eigentlich findet man ja heute alle Variationen überall.
Das Flugzeug hob ab und als wir kurze Zeit später aus dem Fenster sahen, dachten wir es würde uns hier jetzt, weil es plötzlich schon so dunkel aussah, voll die Regenzeit begrüßen, die wir ja zu erwarten hatten, aber wir mussten dann doch feststellen, als wir nach einer etwas turbulenten Landung aus dem Flugzeug ausstiegen, dass es völlig trocken, aber nach ein paar Minuten völlig dunkel war.
Obwohl wir auch das eigentlich kannten, Andrea aus Afrika, ich aus verschieden Aufenthalten in der Karibik, waren wir doch wieder sehr überrascht, dass hier praktisch um 18 Uhr Nacht ist.
Dann kam der Empfang durch unsere lieben Freunde und Gastgeber:
Doch darüber demnächst hier mehr .....................
Zuletzt bearbeitet von vitalsystem am 08. März 13, 21:00, insgesamt 7-mal bearbeitet |
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vitalsystem Mitglied


Anmeldedatum: 24.08.2009 Beiträge: 196
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Verfasst am: 30. Jun 12, 23:34 Titel: Mein Reisebericht zu "Freunde auf Chaparro" |
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Folge 3
Ja, da kam er auf uns zu, der Empfang durch Charlotte und Morelba.
Durch, durch die letzte militärische Koffer-Kontrolle und da sah ich schon zwei aufgeregt herum wirbelnde „Venezolanerinnen“, die es offenbar genauso wenig erwarten konnten, wie ich.
Denn ich war schon so derartig auf das persönliche Kennenlernen von Charlotte gespannt, wie der Langbogen eines eingeborenen Indios.
Hatte ich doch schon eine ziemlich lange Zeit mit Charlotte erst Grüße und Bilder über Vivatier, später Mails und auch dann sehr private und teilweise sehr lange Mails ausgetauscht, aber das richtige Kennenlernen im physikalischen Bereich, das stand uns eben doch noch bevor.
Doch was soll ich sagen, aus meiner Sicht benötigte es nicht wirklich mehr eines Kennenlernens, denn wir fielen uns vor Freude in die Arme und drückten uns, als kennen wir uns seit ewigen Zeiten und waren, so glaube ich, beide sehr froh uns endlich mal richtig beschnuppern zu können.
Ich darf wohl hier auch verraten, dass Charlotte und ich uns äußerst gut verstehen und in vielen, vielen Dingen so auf einer Welle schwingen, wie ich es nur von wenigen kenne.
Das Kennenlernen von Morelba lief in ähnlicher Form ab, weil wir ja sie, mit ihrem typischen, leider notwendigen Strohhut, auch schon aus Berichten und Bildern von Charlotte eigentlich kannten, wie eine gute Freundin und auch von ihr kam uns ebenso ein wahrer Schwall von Herzlichkeit entgegen.
Es war ja inzwischen schon stockdunkel und wir hatte noch eine runde Stunde Fahrt vor uns, so dass wir uns beeilten und schnell die Koffer zum Auto brachten, mit dem uns Morelba dann zum
„la propiedad“, dem Anwesen brachte.
Es war eine Fahrt in die Nacht, die uns bereits einiges Neues lehrte, denn nicht nur die fremdartige Umgebung, die völlig andere Art der Auslegung der Verkehrsregeln, auch die Fahrzeuge die wir zum Teil sahen, die die Vorstellungen eines deutschen Polizisten oder gar TÜV-Prüfers völlig neu schreiben würden, verwunderte uns, sondern ehrlich gesagt auch, ein wenig, die Fahrweise unserer reizenden Chauffeurin.
Sicher sie ist ein stabiles Persönchen, aber nicht sehr groß und wirkte vorerst gar nicht so resolut und man hatte einfach von ihr die etwas seichtere Art erwartet. Vielleicht war das auch nur ein Vorurteil von mir. Aber ich finde schon immer die Fahrweise meiner Frau Marianne, um es mal vorsichtig auszudrücken, recht „burschikos“, aber Morelba legte noch ein paar Zacken drauf.
Immerhin waren wir mit einem großen Geländewagen unterwegs und sie fuhr ihn, mit Verlaub, wie einen kleinen Corsa und das bei kaum Verkehr.
Der Verkehr war aber gar nicht kaum sondern dazu noch sehr komisch. So wurde also kaum eine rote Ampel beachtet, zumindest nicht vor ihr gehalten, wer Vorfahrt hatte konnte man erst viel später oder gar nicht ausmachen und eine durchgezogene Mittellinie fordert dort anscheinend direkt dazu heraus, darüber hinweg zu fahren, um zu sehen, ob denn nun hinter der nächsten Kurve eventuell doch jemand kommt, obwohl da gestern keiner kam.
Wir lernten dann aber auch, dass auf den Straßen einfach sehr viel mehr Rücksicht auf die vorhandenen, manchmal sehr tiefen Schlaglöcher zu nehmen sei, als auf andere Verkehrsteilnehmer.
Man muss aber der Ordnung halber auch erwähnen, dass wohl nicht sehr viele Unfälle passieren, weil eben jeder so fährt und man deshalb eben einfach viel, viel konzentrierter und geübter im herum reißen des Lenkrades sein muss, als wir das für uns gewohnt sind. Das Ganze geschieht aber auch noch bei recht hohen Geschwindigkeiten, denn die Geschwindigkeitsschilder sind offenbar in einer Schrift, die dort sowieso niemand lesen kann.
Aber zur Ehrenrettung aller dort ansässigen Fahrer muss ich sagen, wenn ich mich an Paris, Rom, Istanbul, Rhodos usw. erinnere, dann trifft man dort ähnliches an, nur muss man sich eben doch erst wieder ziemlich dran gewöhnen .
Außerdem erfuhren wir später, dass Morelba in früheren Zeiten sogar mit LKW´s durch diese Arena dieser freundlichen Hasardeure gefahren sei.
Wir hatten also alsbald echtes Vertrauen in sie gefasst und versuchten die Umgebung nach den Karten, wie wir sie im Kopf hatten einzuordnen, was auch teilweise ganz gut gelang. Vor allem Andrea hatte hier die Nase vorn.
Wir hatten bald eine Stunde hinter uns und waren zuletzt eine Serpentinenstraße ziemlich hoch hinauf gefahren, als das Auto plötzlich scharf nach rechts einbog in einen Weg, den man kaum als solchen bezeichnen kann.
Es ging nach einigen Metern, auf kaum befestigtem Grund gefühlte 45 % abwärts und ich war froh, dass ich mir eines Allradantriebes sicher sein konnte, zumindest vermutete oder erhoffte ich das und nach ca. 300 Metern standen wir vor einem breiten Tor, welches sich wie von Geisterhand öffnete und siehe da, wir standen vor dem „Lord of the Dschungel“ - namens Silvio.
Unverkennbar mit seinem kleinen Haarschwanz, seiner geschmeidigen, sportlichen Figur und dem freundlich, warmen Wesen, erwartete uns der Hausherr persönlich.
Die Begrüßung machte auf mich einen ebenso herzlichen Eindruck, wie die vorherige. Wir lagen uns kurz und männlich in den Armen und es kam mir vor als wenn ich auch ihn schon seit Jahren kenne.
Schnell waren die Koffer auf unsere Zimmer gebracht, ich als Alleinreisender im kleinen, Uwe und Andrea zusammen natürlich im großen Gästehaus,

kurz frisch gemacht und dann erst mal rauf auf die wunderbare große Freiluft- und Freilicht-Terrasse, um ein paar wunderbare Snacks, auch von Silvio frisch zurechtgemacht, einzunehmen. Es hätte nur noch der Champagner gefehlt , dann wäre ich mir wie ein König vorgekommen.
Nun, wir waren natürlich von der doch recht langen Reise körperlich ziemlich kaputt, aber dieser tolle Empfang, diese herrliche Luft, die Nacht die uns umgab und dieses Verstehen, die Freundschaft und Liebenswürdigkeit - für mich ein Gefühl von Glückseligkeit.
Ich hatte auf ein solches Gefühl von Glück, welches mich umgab, lange Zeit verzichten müssen und ich nahm viele herrliche Eindrücke in mich auf.
Diese wunderbare große Terrasse, direkt am Hang, von der aus man direkt das Meer sehen kann,
diese aus purer Natur bestehende Umgebung, wir befanden uns dort ja praktisch mitten im Dschungel, diese herrliche Nacht, diese lieben Leute und dann sahen wir am mit Sternen übersäten Himmel einen so großen Vollmond, wie er nur an wenigen Tagen und an wenigen Plätzen der Welt zu finden ist.
Später stellten Charlotte und Silvio noch fest, dass ein solcher Mond wohl auch das erste mal überhaupt in solch grandioser Form zu sehen gewesen sei.
Ich dachte an den Spruch: Wenn Engel reisen .....
Es wurde noch eine Weile über dieses und jenes erzählt und todmüde gingen wir dann an diesem ersten Abend mit den besten Wünschen in unsere Betten, denen wir dann am nächsten morgen immer noch etwas kaputt, aber zufrieden und voller frischem Tatendrang entsteigen sollten.
Die wirkliche Nachtruhe zu finden war dann doch etwas schwieriger, zumindest für meinen Teil, weil ich ein absolut ruhiges Zuhause gewohnt bin.
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In unserem Haus hört man fast keine Außengeräusche, da dicke Wände dichte Fenster und mechanische Belüftung, hier aber waren Außengeräusche in Mengen, bei relativ dünnen Wänden vorhanden.
Und ganz ehrlich gesagt, ich hatte mich nicht darauf vorbereitet, dass es dort so vieles in der Nacht zu hören gibt. Es waren Grillen oder ähnliches offensichtlich direkt vor meinem Fenster, die dort wohl unbedingt Hochzeit feiern mussten, wie ich sie noch nicht gehört hatte.
Es gab ab und zu das Brüllen der Affen in einiger Entfernung über das Schreien von Fasanen, bis hin zum Geschrei von zig Papageien und auch ein Esel in einiger Entfernung durchdrang das hin und wieder zu hörende Gebell der Hunde.
Nun gut, die Hunde, zwei Huskys dabei, waren selig, dass der Vollmond so toll schien und beteten ihn mit einem herrlichen Heul-Gesang an. Für sie sicher ein Fest, aber ich, wollte ich nicht eigentlich schlafen?
Nun gut, irgendwann muss ich dann wohl eingeschlafen sein, denn trotz allem war ich bereits um 6:30 in der Früh wieder aus den Federn. Also erst mal, Ende gut - alles gut.
Weitere Erlebnisse schildere ich gern in Kürze...
Folge4
Zuletzt bearbeitet von vitalsystem am 08. März 13, 20:59, insgesamt 10-mal bearbeitet |
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Satansbraten Stamm-Mitglied


Anmeldedatum: 09.12.2008 Beiträge: 340 Meine Haustiere: Lady, Timmy, Luzifer, Benny und Lucky
Unsere HPs:
http://lady-timmy-luzifer.npage.de
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Tuwi Moderator


Anmeldedatum: 28.02.2009 Beiträge: 568 Meine Haustiere: Felix
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Verfasst am: 01. Jul 12, 11:09 Titel: Mein Reisebericht zu "Freunde auf Chaparro" |
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Hallo Hans, mit großer Freude lese ich Deinen tollen Reisebericht, danke Dir herzlich für soviel Spannung und Humor und freue mich auf die Fortsetzung.
L G Ursel
PS: wie geht es inzwischen Palya mit der beschädigten Pfote ? |
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Katzenmamma Administrator


Anmeldedatum: 28.08.2008 Beiträge: 2515 Meine Haustiere: Meine Glückskatze - Tiggy -
Meine "Lady in red" Sissi
und mein Sternenkater Gismo
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Verfasst am: 01. Jul 12, 11:52 Titel: Mein Reisebericht zu "Freunde auf Chaparro" |
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Hallo Hans,
auch ich "verschlinge" förmlich Deinen Reise- und Erlebnisbericht.
Erfreue mich auch an den schönen Bildern.
Danke Dir herzlich, dass Du uns daran teilhaben läßt, denn ich weiß sehr wohl, dass diese Berichterstattung sehr zeitintensiv ist.
Darum sage ich, jedoch wartend auf weitere Bericht vorab schonmal:
LG Bärbel _________________
Aus Katzensicht gehört von A-Z alles den Katzen!
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vitalsystem Mitglied


Anmeldedatum: 24.08.2009 Beiträge: 196
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Verfasst am: 01. Jul 12, 15:20 Titel: Mein Reisebericht zu "Freunde auf Chaparro" |
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Liebe Ulla, liebe Ursel, liebe Bärbel,
vielen Dank für das Lob und für euer Interesse.
Ich dachte schon, dass es niemanden interessiert und wollte es schon einstellen,
aber offenbar hat man nur das neue Topic nach Charlottes Bericht nicht gefunden.
Inzwischen habe ich ganz großes Lob von Charlotte und sogar von Andy, ihrem Sohn bekommen.
Sie schrieben mir private Mails und schrieben mir, dass sie richtig mitgeflogen, mitgeschwitzt und miterlebt haben und auf neue Veröffentlichungen warten.
Das animiert mich natürlich weiter zu machen und so wird wohl noch ein bisschen kommen.
Also vielen Dank und bis zum nächsten Bericht.
Hans
PS: Palya´s Pfote geht es noch nicht wirklich gut, er muss jetzt leider auch noch so einen fürchterlichen Trichter tragen. |
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katzenmutter Moderator


Anmeldedatum: 11.03.2011 Beiträge: 916 Meine Haustiere: Quini,Öhmchen Trude, Motte, Berta, Bolle ,Atze und meine Engel
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Verfasst am: 01. Jul 12, 16:54 Titel: Mein Reisebericht zu "Freunde auf Chaparro" |
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Hallo Hans
Du glaubst nicht, mit was für ein Interesse ich Deinen Bericht gelesen habe !! Ich war "fast" dabei !
Schade, dass ich wohl nie in den Genuss kommen werde-mal dahin zu reisen. Ich habe schon 18 Jahre kein Urlaub gemacht-immer kam was dazwischen-- meistens waren es meine Miezen
eine kurze WE-Besuchs-Reise, das geht gerade noch so,aber länger ??? neee
Nun hat Dich der Alltag ja auch wieder erwischt....
LG Gabi und ihre Miezen |
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vitalsystem Mitglied


Anmeldedatum: 24.08.2009 Beiträge: 196
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Verfasst am: 01. Jul 12, 18:37 Titel: Mein Reisebericht zu "Freunde auf Chaparro" |
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Ja Gabi, wer könnte es besser nachvollziehen als ich, bei mir hat es noch etwas länger gedauert. Dann habe ich das Buch "The Secret" gelesen und es hat sich - nein falsch - ich habe etwas verändern können und ein Ergebnis davon ist die Reise nach Chaparro.
Ich wünsche dir, dass du nicht so lange warten musst.
Alles (ist) Liebe Hans |
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chaparro Mitglied


Anmeldedatum: 02.02.2010 Beiträge: 217
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Verfasst am: 02. Jul 12, 00:30 Titel: Mein Reisebericht zu "Freunde auf Chaparro" |
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Lieber Hans,
danke für den wunderbaren Bericht. Du schreibst das wie ein Schriftsteller ganz spannend. Wie Du siehst, warten die VT Freunde mit Ungeduld auf die Fortsetzung.
Silvio hat geschmunzelt wegen seinem Haarschwanz und wir beide danken Dir. Andy hat mich heute angerufen und erzählt, dass schon die 3. Fortsetzung im VT ist. Ich kam den ganzen Tag nicht ins Internet und nun abends nach dem Regen habe ich es nochmals probiert und es klappte.
Ich wünsche Dir einen guten Start in die neue Juliwoche und hoffe, dass dir die 4. Fortsetzung ebenfalls so leicht aus der Feder fliesst.
Con un abrazo und "chapeau" wie die Franzosen sagen
Charlotte und Silvio |
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vitalsystem Mitglied


Anmeldedatum: 24.08.2009 Beiträge: 196
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Verfasst am: 02. Jul 12, 01:11 Titel: Mein Reisebericht zu "Freunde auf Chaparro" |
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Danke, liebe Charlotte, für dieses Lob, es macht mich ein klein wenig stolz.
Ich werde sehen, ob ich mir mein chapeau noch fester ins Gesicht ziehen kann. Mucho abrazo HANS |
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Baghira Anfänger


Anmeldedatum: 13.01.2009 Beiträge: 58
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Verfasst am: 02. Jul 12, 18:11 Titel: Freunde auf Chaparro |
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Lieber Hans
Vielen Dank für deinen super Reisebericht. Man kann sich so richtig reinfühlen. Mit Spannung warte ich auf die Fortsetzung.
Liäbs Grüessli
Vera |
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vitalsystem Mitglied


Anmeldedatum: 24.08.2009 Beiträge: 196
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Verfasst am: 02. Jul 12, 19:13 Titel: Mein Reisebericht zu "Freunde auf Chaparro" |
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Vielen Dank Vera für deine Beurteilung, morgen geht´s weiter - versprochen.
LG Hans  |
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Mally Mitglied


Anmeldedatum: 20.04.2009 Beiträge: 111
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Verfasst am: 03. Jul 12, 10:15 Titel: Reisebericht |
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Lieber Hans,
vielen Dank für Deinen überaus fesselnden Reisebericht,ich kann kaum die Fortsetzung erwarten.
Vielleicht hättest Du Schriftsteller werden sollen,Deine Art und Weise Gefühle und Eindrücke auszudrücken ist einfach wunderbar,man erlebt quasi alles noch einmal mit.
Ganz liebe und herzliche Grüße aus Cottbus
Marlies |
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vitalsystem Mitglied


Anmeldedatum: 24.08.2009 Beiträge: 196
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Verfasst am: 03. Jul 12, 11:21 Titel: Mein Reisebericht zu "Freunde auf Chaparro" |
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Vielen Dank Marlies,
es ist wirklich überraschend für mich, so tolle Beurteilungen zu erhalten. Charlotte und Andy schrieben mir schon ähnliches in einer Mail.
Danke, danke und liebe Grüße Hans |
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