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Perserkatze

Beliebte Langhaarkatze (weitere Namen: Persian)

Herkunft:Iran
Lebensdauer:4 bis 20 Jahre
Evolution:Naturrasse
Pflege: braucht PflegeGröße: MittelgroßFell-Typ: lang
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Geschichte und Herkunft [ bearbeiten ]

Die Perserkatze ist ein sehr bekanntes und beliebtes Haustier. Sie zählt zu den Rassekatzen und man kann sie durch ihre unterschiedlichen Farben und Felllängen unterscheiden. Doch wie ist diese Rasse entstanden?
Es gibt unterschiedliche Annahmen, woher die Perserkatze gekommen sei. Wie zum Beispiel die von Pietro della Valle. Er brachte eine der Katzen aus dem Iran mit nach Europa. Damals waren sie noch nicht als Perserkatze bekannt. Sie bekamen ihren Namen erst Ende des 20. Jahrhunderts.
Schon bei alten Kulturvölkern kam die Katze als Mäusefänger zum Einsatz und später wurden diese auch in Ägypten gehalten, wo man sie sehr vergötterte. So wurden sie im fernen Osten auch von Menschen blauen Blutes sehr gern gehalten. Sie kamen von Ägypten nach Griechenland und auch Rom. Im 16. Jahrhundert waren sie dann in Europa angelangt. Vermutungen zufolge stammt diese Rasse aus einer türkischen Region, wie auch die Angorakatze.
Aus einer Kreuzung zwischen Angorakatzen und der persischen Langhaarkatze sind die Perserkatzen entstanden und waren zu der Zeit noch anders als die heutigen Katzen. Sie waren größer und hatten nicht so ein dichtes Fell, wie heutzutage. Ebenso hat sich die Rasse, durch die Züchtung der Katzen, sehr verändert. Es sind viele neue Fellfarben entstanden und man hat versucht die Haarlänge, durch Züchtung, zu verändern.
Zu Anfang gab es nur weiße und schwarze Perser, doch es sind noch viele Farbfacetten hinzu gekommen, wie beispielsweise rot, cremefarben und blau. Auch gibt es schon längst nicht mehr nur einfarbige Katzen.

Die Perserkatze gehört zu den beliebtesten Hauskatzen wie beispielsweise auch die Britisch Kurzhaar oder die Main Coon Katzen.

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Äußeres Erscheinungsbild [ bearbeiten ]

Wie schon erwähnt existieren viele verschiedene Farbfacetten und Haarlängen in der Rasse der Perserkatzen.
Sie ist eher muskulös und hat einen kräftigen Körperbau. Der kleine runde Kopf ist ein besonderes Merkmal, genauso wie ihre runden Augen und die Flache Schnauze.
Das Fell ist sehr voll und samtig weich. Sie hat kurze Beine und rundliche Pfoten. Sie hat einen starken und breiten Kiefer, sowie kleine Ohren, die nah am Kopf sitzen. Auch auffällig sind die langen Ohrbüschel.
Je nach Fellfarbe sehen die Perserkatzen unterschiedlich aus, aber es existiert ein Standard.

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Temperament [ bearbeiten ]

Die Perserkatze ist eine sehr umgängliche Katzenart. Sie sind ruhig und eher zurückhaltend. Ebenso haben sie nicht so einen Freiheitsdrang wie andere Katzenarten. Die Perserkatze ist sehr verschmust und benötigt täglich ihre Streicheleinheiten. Bekommt sie diese nicht, kann es schnell passieren, dass sie eine ablehnende Haltung einnimmt.
Doch sie ist eher friedlich und sehr verspielt. Ebenso besitzt sie eine eher zierliche Stimme.
Die Perserkatze kann man, durch die ausgeglichene Art, auch allein zu Hause lassen. Doch sie liebt auch die Gesellschaft anderer.

Sie ist heute eine sehr beliebte Katze und dies nicht nur bei Züchtern sonder auch für Privatpersonen und hat in unseren Haushalten schon weit verbreitet Einzug gefunden.

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23.06
pinti sagt:
Hallo, schade, dass hier nicht auch die klassische Perserkatze im europäischen Typ mit ausgeprägter Nase beschrieben wird.