Der Yorkshire Terrier stammt aus Großbritannien. Seine Heimat, die Region Yorkshire, gab ihm seinen Namen. Die erste Eintragung als Rasse fand 1886 im Kennel-Club-Zuchtbuch statt. Der Kennel Club ist der Dachverband englischer Rassezuchtvereine. Stammvater der Yorkshire Terrier war der Rüde Bradford Harry. Er wurde als erster 1889 zum Champion gekürt.
In Deutschland kennt man den Yorkie, wie er hier liebevoll genannt wird, erst seit ca. 100 Jahren, aber erst in den letzten 25 Jahren hat sich die Rasse bei uns so verbreitet, dass fast jeder diese hübschen kleinen Hunde kennt. Der Yorkshire Terrier galt früher als Arme-Leute-Hund: Leibeigene durften in England nicht jagen und somit auch keine Jagdhunde halten.Die kleinen Terrier wurden nicht als Jagdhunde angesehen und deshalb geduldet. Die Besitzer setzten die Hunde für die Ratten- und Mäusejagd ein. Manchmal fingen ihre Hunde aber auch Kaninchen oder andere kleine Wildtiere, die den Haltern als Nahrung dienten.
Die Entstehung der Rasse kann nur lückenhaft zurückverfolgt werden: Sie entstand aus einer Kreuzung mehrerer Terrierarten. Einer seiner Vorfahren ist der Airedale Terrier, ferner werden hier auch der Skye Terrier, sowie der Malteser genannt.







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