MischlingDackel-Chihuahua (weitere Namen: Dackel, Chihuahua)Diese Rasse zu den Favoriten hinzufügen Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein. Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen. Du bist ein Experte für diese Rasse? Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein. Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen. Diese Rasse weiterempfehlen Bitte fülle das folgende Formular aus
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Mischlinge sind Hunde, deren Eltern entweder verschiedene Rassehunde oder auch bereits schon Mischlinge waren. Mischlingswürfe sind meist ungeplante Würfe, „Zufallsprodukte“ die selten durch die Zusammenführung von Menschen (wie bei einer planvollen Rassezucht durchaus üblich) entstehen. Dieses kommt (leider) aber auch vor, sozusagen „geplante Mischlingswürfe“, da jemand seine Hündin/seinen Rüden so einmalig fand, dass er unbedingt einen Wurf haben wollte. Dazu kommt oft auch noch das Märchen, dass eine Hündin einmal im Leben Junge haben sollte – aus kynologischer Sicht völliger Unsinn, der nur die Masse der Hunde vergrößert.
Meist finden sich auch einige Abnehmer für die putzigen Kleinen, aber wenn man bedenkt, dass ein Wurf durchaus aus über zehn Welpen bestehen kann, ist die Endstation der dann oftmals schlecht plazierten Hundekinder nach einer Weile (in der sich das kleine Wollknäuel zum ausgewachsenen, pubertierenden und teilweise kaum oder falsch erzogenen und dadurch problematischen Junghund mauserte) das Tierheim.
Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein. Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen. Mischlinge sind keine Hunde zweiter Wahl [ bearbeiten ]Mischlinge sind aber entgegen ihres Rufes keine Hunde zweiter Wahl, sie sind Individualisten auf vier Pfoten. Wer keinen Wert auf einen prestigeträchtigen Hund legt und seinen Hund so liebt, wie er ist (auch wenn vielleicht ein Ohr steht und das andere herunterhängt, die Beine zu kurz geraten sind oder ähnliches), hat sicher viel Freude an seinem vierbeingen Freund.
Will man sich einen Mischling anschaffen, so sollte man im Vorfeld ruhig Bücher über verschiedenen Hunderassen lesen.
bearbeiten: Mischlinge sind keine Hunde zweiter Wahl [ schließen ]Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein. Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen. Nicht nur das Äußere entscheidet [ bearbeiten ]So kann man sich schon mal überlegen, welche Art Hund zu einem passen könnte. Nicht (nur) das Äußere ist entscheident! Es gibt z. B. Jagdhunde, Hütehunde, Herdenschutzhunde, Schutz- und Gebrauchshunde, Begleithunde, Schlittenhunde, Windhunde, Terrier, Spitze und Kleinhunde. Jeder hat seine speziellen Anlagen und Einsatzgebiete. Verpaaren sich nun Hunde mit ganz unterschiedlichen Anlagen, kann das manchmal recht kompliziert werden. Ein Jagdhund mit einem Husky gemischt ergibt einen eher menschenunabhängigen, hoch motivierten Jäger – kein Hund für die Stadtwohnung und bestimmt nicht für bequeme Sesselhocker. Hunde mit Eltern aus ähnlich gearteten Rassen, wie z. B. ein Golden Retriever und ein Labrador, bringen ähnliche Eigenschaften mit und es ist damit zu rechen, dass auch die Mischlinge ähnliche Eigenschaften zeigen werden wie die Eltern.
Sind die Eltern nicht bekannt, z.B. bei Tierheimhunden, hilft nur eine gute Beobachtungsgabe, viel Hundekenntnis (oder Jemand, der diese hat!) und Zeit, sich mit dem Tier zu beschäftigen um herauszubekommen, welche Anlage und Fähigkeiten der vierbeinige Freund mitbringt. Dies ist insofern wichtig, da man die verschiedenen Hundecharaktere auch unterschiedlich erziehen und ausbilden sollte. Ein Terrier(-mischling) ist ein sog. “harter” Hund und schwer zu beeindrucken. Unabhängig und manchmal recht stur wie er ist, muss man schon einiges an Erziehungsarbeit leisten. Ein Schäferhund(-mischling) hingegen merkt schnell worum es geht und ist auch oft sehr motiviert, mit seinem Herrchen(oder Frauchen) zusammenzuarbeiten. Dies setzt natürlich voraus, dass nicht gerade ein genaues Gegenstück die zweite Hälfte des Elternpaares gebildet hat. Ein Schäfer-Terriermix ist da je nach dominierenden Eigenschaften von beiden etwas. Auf jeden Fall muß man betonen: ein Mischling ist immer ein Unikat! Selbst Hunde, die sich sehr ähnlich sehen, können doch recht unterschiedliche Mischungen sein (und damit ganz andere Verhaltensweisen haben).
Vor der Anschaffung sollte aber auch genau überlegt werden, ob auch alle Bedingungen (Erlaubnis vom Vermieter, genug Zeit für den Hund, Kinder, finanzieller Aspekt, Hundebesatz in der nachbarschaft: Rüde oder Hündin etc.) für den Hund optimal sind.
bearbeiten: Nicht nur das Äußere entscheidet [ schließen ]Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein. Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen. Legenden rund um den Mischling [ bearbeiten ]Mischlinge sind besonders schlau, besonders gesund und sind Hunde für arme Leute.
Warum sollte das so sein? Die Intelligenz eines Hundes basiert nicht nur auf der Erbmasse, hier bringen die Eltern ja z. T. recht unterschiedliche Anlagen mit. Ein Windhund braucht ja ganz andere Fähigkeiten als ein Terrier. So kann natürlich ein Windhund-Terriermix von beiden Eltern profitieren und ihnen sogar etwas überlegen sein bei Dingen, die ausserhalb deren „Beruf“ stehen. Die Intelligenz eines Hundes kann aber auch durch viel Anregung und Ausbildung gefördert werden. Ein „schlauer“ Mischling, der den ganzen Tag keinerlei Anregung erhält, stumpft mit der Zeit genau so ab wie ein Rassehund!
Mischlinge über Generationen, die als Parias am Rande der menschlichen Gesellschaft leben (oft in südlichen Ländern), haben für ihren Überlebenskamf ganz eignen Intelligenzformen ausgebildet. Aber diese Hunde als Stadt- oder Schosshunde: sie wären über- (oder unter-?)fordert.
bearbeiten: Legenden rund um den Mischling [ schließen ]Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein. Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen. Mit der Gesundheit verhält es sich ebenso. Hatten die Elterntiere mit erblichen Krankheiten zu kämpfen wie z. B. Hüftdysplasie (bei Schäferhunden leider sehr verbreitet), kann man auch bei den Mischlingswelpen damit rechnen, dass sie diese Anlagen mitbringen. Ein Mischling ist keine Garantie für einen rundum kerngesunden Hund! Allerdings scheint es so, als ob viele Mischlinge recht robust sind. Es wäre sicher interessant zu erforschen, ob dies auch durch Statistiken zu belegen ist.
Ein Mischling ist in der Anschaffung sicherlich etwas preiswerter als ein Rassehund vom guten Züchter. Manchmal bekommt man ihn sogar geschenkt (Vorsicht! Tiere verschenkt man nicht!
Aber die Folgekosten sind es, die die Tierhaltung, egal ob Rassehund oder Mischling, teuer machen. Da kommen mit Steuer, Haftpflichtversicherung, Futterkosten, Tierarzt (Impfen, Wurmkuren), Hundeschule und Spielzeug etc. gewaltige Summen zusammen.
Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein. Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen. Die Wundertüte Mischling [ bearbeiten ]Rassehunden haftet mit ihren Stammbäumen über etliche Generationen ein Hauch von Aristokratie an. Aber, wenn man genau hinsieht, sind auch viel moderne Rassen mal aus Mischungen anderer Rassen entstanden. Jüngste Beispiele: Kromfohrländer, Eurasier. Ein Rasehund ist ein gut zu kalkulierendes Lebewesen; sein Aussehen und Verhalten ist im Standart festgelegt und je nach Zucht entspricht der Hund diesem Idealbild mehr oder weniger. Ein Mischling ist eine Wundertüte, ein Welpe lässt noch lange nicht ahnen, wie er mal als ausgewachsener Hund aussehen wird. Man muß sich einfach überraschen lassen - und es akzeptieren, wenn das Fell auf einmal ganz zottelig grau anstatt schwarz und kurz wird oder die Beine nicht ganz so lang werden, wie es zur Länge des Rumfes gepasst hätte. Ein Mischling ist ein Hund für Hundeliebhaber! bearbeiten: Die Wundertüte Mischling [ schließen ]Um Zugriff auf diese Funktion zu erhalten, musst du ein registriertes Mitglied von vivatier sein. Du kannst dich mit deinen Benutzerdaten anmelden oder ein neues Benutzerkonto anlegen. 
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den sich mein Vater rausgesucht hat nur auf eine inzwischen 20 jhrige Verbindung mit Mischlingshunden zurckgreifen.(Schfer -Husky -ohjeh!!!(hatte meine Mutter)Meine letzte Hndin war ein Spitz-Terrier-harte Mischung kann ich nur sagen aber wir haben es mit ihr 13 Jahre durchgestanden-sie war ein Klffer hoch 3 aber sehr wachsam und familienbezogen!Jetzt haben wir Snoopy dessen Mutter ein Misching war und Papa unbekannt.Wir haben ihn ber Paros eV bekommen und er ist ein Sonnenscheinchen ohne Ende.Hab also beide Extreme bei Mischlingen erlebt und kann nur sagen fr Mischlinge braucht man einfach eine kleine Portion Mut-der Rest ist konsequente Hundehaltung -und Hundeschule ab dem Welpenalter!Aber es lohnt sich in jedem Fall.
LG eure Silvia Snoopy
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