Es wird vermutet, dass der geschmeidige Greyhound vor vielen Hundert Jahren aus Ägypten nach Europa kam und sich dort im Laufe der Zeit vermehrte.
Um das 16. Jahrhundert besaßen viele adelige Menschen in Großbritannien einen spanischen Windhund (Galgo Espanol), der als Vorfahr des heutigen Greyhounds angesehen wird. Da dieser Hund aufgrund seines eleganten Aussehens, seiner Schnelligkeit und der enormen Sprungkraft, als Statussymbol des Adels diente, wurde er bis ins 18. Jahrhundert gezüchtet und schließlich Greyhound genannt. Über den Namen wird noch heute viel spekuliert. Er könnte aus dem Griechischen stammen oder bezieht sich einfach nur auf die Fellfarbe „grey“. Der Wortbestandteil „grey“ könnte aber auch aus dem Keltischen stammen und „Hund“ bedeuten. Sicher ist, dass der Greyhound als Statussymbol der Adeligen in England diente. Er wurde mit auf die Jagd genommen und sogar als Tauschobjekt genutzt.
In der Mitte des 18. Jahrhunderts entdeckte man wenige Greyhounds in den USA, wo sich diese Hunderasse extrem schnell vermehrte und ausbreitete. Heute gibt es in den USA eine Buslinie, die nach dieser Rasse benannt wurde. Der Greyhound ist der schnellste Hund der Erde, dies wollte man auf die Buslinie übertragen und entschied sich daher, sie nach dieser Rasse zu benennen.



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