Der Beagle zählt zur ältesten Gruppe der Jagdhunde, die ursprünglich aus Großbritannien kommen. Unklar ist jedoch, von welchen Hunden sich die Beagle ableiten und wie ihre Vorfahren nach Großbritannien kamen. Es wird vermutet, dass die ersten Hunde aus Frankreich stammen. In Geschichten ab dem 17. Jahrhundert taucht der Begriff Beagle immer öfter auf.
Die Beagle zeichnen sich dadurch aus, dass sie lange einer Fährte folgen können und mit ihrem Bellen ständig bekannt geben, wo sie sich gerade aufhalten. Sie wurden für die Jagd auf Niederwild, sprich Hasen, Füchse, etc., gezüchtet. Der Begriff „Beagling” wurde früher auch als Synonym für Meutejagd verwendet. Erst durch den Kennel Club von Großbritannien um 1890 wurde der Beagle als eigenständige Hunderasse anerkannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Beagle in Deutschland eingeführt.
Heute zählt er in Deutschland zu den beliebtesten Hunderassen. Da er zu den Jagdhunden zählt, stellt er große Anforderungen an Bewegung und Auslauf, ähnlich wie beispielsweise der Weimaraner oder auch der aus Ungarn stammende Magyar Viszla.






























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