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Wie soll ich meinen Hund nennen?

Hinweise für die richtige Namensgebung

Mittwoch, 11. Juli 2012
Autor: vivatier
Wie soll ich meinen Hund nennen?

Es ist nicht immer leicht einen schönen Hundenamen zu finden, der auch zu dem Tier passt. Ob Bello, Kyra, Timmi oder Rex – die Auswahl ist riesig und der Fantasie der Besitzer sind keine Grenzen gesetzt. Dennoch sollten Sie bei der Wahl des Namens einige Dinge beachten.


Der perfekte Name

Am besten geeignet sind ein- bis zweisilbige Hundenamen, in denen viele Vokale vorkommen, wie zum Beispiel Sammy, Boo, Zack, Luna, Maxi oder Dana. Mortimer und Beethoven sind zwar relativ originelle Namen, aber sie lassen sich schlecht rufen und sind für die Vierbeiner schwerer zu verstehen.
Probieren Sie es den gewünschten Namen einfach einige Male vor sich hin zu rufen. Auf jeden Fall darf Ihnen der Hundename nicht unangenehm oder sogar peinlich sein, denn wenn Sie im Park Gassigehen können Sie noch andere hören außer Ihr Hund.
Unter keinen Umständen sollte der Name wie ein Kommando klingen, das Sie dem Hund beibringen möchten. Ansonsten macht der kleine „Fritz“ auf einmal „Sitz“ und Ihr „Schatz“ reagiert auf den Befehl „Platz“. Dasselbe gilt für den Namen „Tom“ und das Kommando „Komm“.

Auswahl an verschiedensten Hundenamen

No-Gos

Jeder Besitzer ist darauf bedacht seinem Hund einen Namen zu geben, der Name zu ihm passt und seine Charakterzüge unterstreicht. Auch wenn Ihr Vierbeiner beispielsweise ein paar Verdauungsprobleme haben sollte, vermeiden Sie es dennoch ihn „Stinker“ zu nennen. Derartige Bezeichnungen sind entwürdigend. Ein positiv besetzter Hundename vermittelt viel mehr das Gefühl von Zuneigung und Zugehörigkeit.

Das passiert bei schlechter Namenswahl

An den Namen gewöhnen

Sie sollten sich früh für einen Namen entscheiden, damit sich Ihr Hund schnell daran gewöhnen kann. Die Erziehung kann nämlich erst dann begonnen werden, wenn der Hund zuverlässig auf seinen Namen hört.
Mit seinem Namen kann der Hund anfangs überhaupt nichts anfangen, deshalb muss er mit etwas Positivem verknüpft werden. Zuerst rufen Sie öfters am Tag seinen Namen, während Sie gleichzeitig Leckerlis verteilen.
Später wenden Sie das gleiche Prinzip an, wenn Sie in einem anderen Raum sind. Draußen wird er zur Abwechslung mit seinem Lieblingsspielzeug belohnt, sobald er Sie beim Rufen seines Namens aufmerksam anguckt. Danach reichen Streicheleinheiten und Lob vollkommen aus.


Angehörige mit einbeziehen

Es ist sehr wichtig, dass alle Haushaltsangehörigen den selben Namen verwenden. Der Hund fühlt sich unwohl und ist verwirrt, wenn er von einer Person Max und von einer anderen Maxi genannt wird. Beachten Sie auch, dass der Name beispielsweise von Kindern richtig ausgesprochen wird. Nur so hört der Hund auf die Befehle der Kleinen, wenn sie mit ihm Gassigehen oder spielen. (TW)


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