Im Gegensatz zu den meisten Katzen freut sich der Hund, wenn er im Urlaub mit dabei sein darf. Und das ist gut so, da er eher personen- als ortsbezogen ist wie die Katze.
Dennoch bittet TASSO, Europas größtes Haustierzentralregister, Tierbesitzer einige Dinge vor Reiseantritt zu bedenken: Für Reisen in die Länder der Europäischen Union ist der blaue EU-Heimtierausweis und eine Chippung vorgeschrieben. Außerdem muss das Tier die notwendigen Schutzimpfungen, die auch nur einen gewissen Zeitraum zurückliegen dürfen, haben. Ist der Impfschutz abgelaufen, kann es passieren, dass man an der Grenze zurückgewiesen wird. Vor Reiseantritt also besser den Tierarzt fragen.
Zum Schutz des Tieres ist es ratsam, während des ganzen Urlaubs die SOS-Halsbandplakette von TASSO ans Halsband zu machen und eine Telefonnummer vom Urlaubsort oder die Handynummer bei TASSO zu hinterlassen. Gerade im Ausland ist eine Rückvermittlung schwierig. Im Verlustfall kann so schnell gehandelt werden.
Viele Gefahren lauern
Wenig bekannt ist, wie dramatisch sich die Wärmeentwicklung in einem geschlossenen Auto auf den Hund auswirken kann. Selbst bei nur 20 Grad Celsius heizt sich das Auto in der Sonne in wenigen Minuten so stark auf, dass es für den Vierbeiner lebensbedrohlich werden kann. Leider gibt es jedes Jahr viele tote Hunde aus Unwissenheit des Besitzers. Deswegen gilt: Den Hund im Sommer nie alleine im verschlossenen Auto lassen, auch nicht für wenige Minuten.
Tips zur Reiseplanung
Vor Reiseantritt ist es empfehlenswert, das Tier nicht zu füttern, aber immer frisches Wasser anzubieten. Genügend Pausen sollten nicht nur für den Hund selbstverständlich sein. Für gewisse Urlaubsgebiete, wie zum Beispiel Italien, sollte man sich mit seinem Tierarzt beraten, ob Präparate oder Halsbänder zur Abwehr der gefährlichen Sandmücke, angeraten sind. Diese Mückenart überträgt die sich auch bei uns ausbreitende Leishmaniose und ist bisher nicht heilbar.
Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO warnt auch vor Reisen in einige Länder Europas. “So genannte Kampfhunde dürfen ohne internationale Zuchtpapiere in viele europäische Länder nicht einreisen. Leider ist es in der Vergangenheit wohl gerade in Holland vermehrt zu Vorfällen gekommen, bei denen auch Mischlingshunde, die nur so aussahen, als seien sie Kampfhunde, von den dortigen Behörden beschlagnahmt worden sind. Da man im Zweifelsfall nur schon wegen der Sprachbarrieren keine Chance hat, seinen Hund zurück zu bekommen, sollte man Holland als Urlaubsland besser meiden, wenn der eigene Hund auch nur annähernd einem Kampfhund ähnelt.” empfiehlt McCreight zur Sicherheit.
Weiter Artikel zum Thema: Urlaub mit Hund
Im Gegensatz zu den meisten Katzen freut sich der Hund, wenn er im Urlaub mit dabei sein darf. Und das ist gut so, da er eher personen- als ortsbezogen ist wie die Katze.
Dennoch bittet TASSO, Europas größtes Haustierzentralregister, Tierbesitzer einige Dinge vor Reiseantritt zu bedenken: Für Reisen in die Länder der Europäischen Union ist der blaue EU-Heimtierausweis und eine Chippung vorgeschrieben. Außerdem muss das Tier die notwendigen Schutzimpfungen, die auch nur einen gewissen Zeitraum zurückliegen dürfen, haben. Ist der Impfschutz abgelaufen, kann es passieren, dass man an der Grenze zurückgewiesen wird. Vor Reiseantritt also besser den Tierarzt fragen.
Zum Schutz des Tieres ist es ratsam, während des ganzen Urlaubs die SOS-Halsbandplakette von TASSO ans Halsband zu machen und eine Telefonnummer vom Urlaubsort oder die Handynummer bei TASSO zu hinterlassen. Gerade im Ausland ist eine Rückvermittlung schwierig. Im Verlustfall kann so schnell gehandelt werden.
Viele Gefahren lauern
Wenig bekannt ist, wie dramatisch sich die Wärmeentwicklung in einem geschlossenen Auto auf den Hund auswirken kann. Selbst bei nur 20 Grad Celsius heizt sich das Auto in der Sonne in wenigen Minuten so stark auf, dass es für den Vierbeiner lebensbedrohlich werden kann. Leider gibt es jedes Jahr viele tote Hunde aus Unwissenheit des Besitzers. Deswegen gilt: Den Hund im Sommer nie alleine im verschlossenen Auto lassen, auch nicht für wenige Minuten.
Tips zur Reiseplanung
Vor Reiseantritt ist es empfehlenswert, das Tier nicht zu füttern, aber immer frisches Wasser anzubieten. Genügend Pausen sollten nicht nur für den Hund selbstverständlich sein. Für gewisse Urlaubsgebiete, wie zum Beispiel Italien, sollte man sich mit seinem Tierarzt beraten, ob Präparate oder Halsbänder zur Abwehr der gefährlichen Sandmücke, angeraten sind. Diese Mückenart überträgt die sich auch bei uns ausbreitende Leishmaniose und ist bisher nicht heilbar.
Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO warnt auch vor Reisen in einige Länder Europas. “So genannte Kampfhunde dürfen ohne internationale Zuchtpapiere in viele europäische Länder nicht einreisen. Leider ist es in der Vergangenheit wohl gerade in Holland vermehrt zu Vorfällen gekommen, bei denen auch Mischlingshunde, die nur so aussahen, als seien sie Kampfhunde, von den dortigen Behörden beschlagnahmt worden sind. Da man im Zweifelsfall nur schon wegen der Sprachbarrieren keine Chance hat, seinen Hund zurück zu bekommen, sollte man Holland als Urlaubsland besser meiden, wenn der eigene Hund auch nur annähernd einem Kampfhund ähnelt.” empfiehlt McCreight zur Sicherheit.
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